Aus Gewohnheit glücklich?

Geht das überhaupt?

Ich sehe schon die Fragezeichen in den Augen vieler Leser aufleuchten. Die Antwort ist eindeutig: Ja, es geht! Und es wird wie mit jeder Gewohnheit immer leichter, je mehr man sich daran gewöhnt hat. Ist ja auch klar, dass ist schließlich das Prinzip der Gewohnheit.

Aber was genau kann man nun tun, um aus Gewohnheit glücklich zu sein?

Zunächst einmal ist es wie bei dem Aufbau anderer Gewohnheiten wichtig, sich der ganzen Sache erst einmal bewusst zu werden. Also z.B. zu erkennen, das man Glück tatsächlich lernen kann. Dieser Ausspruch von Wolff Horbach wird auch von vielen anderen „Glücksexperten“ bestätigt. Das gilt natürlich nicht nur für uns Erwachsene, sondern genauso für unsere Kinder. Über einen Tweet (eine Meldung über Twitter) von Wolff Horbach bin ich auf den Beitrag „Welche Farbe hat das Glück“ gestoßen. Dort wird beschrieben, wie in einer Wiener Schule bereits die Kinder der ersten bis achten Schulstufe nach dem Glücksprinzip unterrichtet werden.

Bei uns lernen Kinder zum Beispiel, Glücksmomente bewusst wahrzunehmen und trainieren so ihre Glücksfähigkeit.“ so die Lehrerinnen Vicky Plangl und Ingrid Teufel.

Und wenn man jetzt nicht das Glück hat, in einer dieser Schulklassen auf genau diese Wiener Schule zu gehen? Dann kann man es trotzdem lernen, z.B. mit dem Buch „77 Wege zum Glück“ von Wolff Horbach. Und man kann (und sollte) es sich zur erfolgreichen Gewohnheit aufbauen.

Stellt Euch nur einmal vor, wenn Ihr vielleicht in 3 bis 6 Wochen gefragt werdet: „Wie geht es Dir?“ Und Ihr aus voller Überzeugung antworten könnt: „Super! Aus Gewohnheit glücklich!“

Was würde das für Euer Leben und das Leben Eurer Familie und Eurer Freunde bedeuten?

Jörg Weisner
 

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