Diesen Ratgeber hätte ich mir vor 15 Jahren schon gewünscht

​Vor genau 15 Jahren:
Ich sitze im Garten, Anke fragt: "Hast Du die Mail von Econ gelesen? Am 1. September ist es so weit!"
Klar habe ich die Mail gelesen. 
Auf diesen Termin habe ich lange gewartet. Fast zehn Jahre lang. 

Mein erstes Buch "Job & Joy" wird veröffentlicht. Und dann noch in der gleichen Reihe wie die Top-50 Bücher meines Vorbildes Tom Peters, bei Econ. Ein phantastisches Gefühl.

​Der Weg hierhin war weit. Angefangen mit meinen Glauben, dass ich nicht schreiben könnte - die Schulerfahrungen saßen noch zu tief ...

Dann mit meinen mangelnden Wissen:

  • Wie schreibe ich überhaupt so ein Sachbuch?
  • In welchem Stil schreibe ich?
  • Was nehme ich alles mit rein?
  • Was schmeiße ich raus?
  • und viele Fragen mehr ...

    Tja und die Vermarktung?
    Dazu hatte ich mir viele Gedanken gemacht, stundenlang mit meinem Freund Leonardo darüber gesprochen. Der hatte in der Schweiz bereits ein Buch zum Bestseller gemacht.
    "Verlass Dich nicht auf den Verlag. Das Marketing musst Du selbst in die Hand nehmen!" So sein Rat.

    Gehört habe ich auf ihn nicht. Ich hatte doch den renommierten Econ-Verlag. Der wollte sich um das Marketing kümmern. Was sollte da noch schief gehen?

    Zeitsprung zurück in die Gegenwart und Rückblick:

    Job & Joy erschien planmäßig am 1. September 2001

    Verkauft wurden deutlich über 10.000 Exemplare - für ein Sachbuch schon ziemlich viel. Selbst wenn ich es als Bestseller betrachten könnte, ich hatte mir viiiel mehr erhofft!

    Was war schief gelaufen?

    1. Der 11. September 2001, die Anschläge auf das World Trade Center ...
    2. Die Dotcom Blase platzte nur wenige Monate später, damit war "Schluß mit Lustig - Das Ende der Spaßgesellschaft" wie schon wenig später ein Buch von Peter Hahne den Lesern klar machen wollte.
    3. Das Marketing, es war wie von Leonardo vorhergesagt, viel weniger als gedacht. Das Buch erschien in den Prospekten und in den Buchhandlungen. Und ich wurde zu ein paar Autorenlesungen eingeladen. Das war es dann aber auch schon.

      Den Rest hätte ich machen müssen,
      wenn ich denn gewusst hätte, wie ...  

    Und genau hier kommt ein brandneues Buch von Tom Oberbichler ins Spiel. Tom hat es mir freundlicherweise vorab geschickt und ich durfte es mit viel Freude und Interesse durchlesen.  

    Der Ratgeber für Deinen Bestseller

    Tom Oberbichler - Mission Bestseller

    Das Buch strotzt voller ganz konkreter Tipps und Anregungen. Es beleuchtet den kompletten Prozess von der Idee, über das Schreiben bis zur Veröffentlichung und natürlich dem Marketing. 

    Geschrieben ist es in einer sehr liebevollen Art und Weise, die typisch für Tom ist. Er schreibt nicht "Du musst" oder "Du sollst" sondern bei ihm heisst es wieder und wieder "Du darfst" ...
    Ich gebe zu, anfangs fand ich dieses "Du darfst" etwas befremdlich, aber je öfter ich es las, desto mehr gefiel es mir. Vor allem, weil es meinem ersten Prinzip von Job & Joy so entspricht - meiner ganz persönlichen Freiheit zu wählen. 

    Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der sich selber auf die spannende Reise zu seinem eigenen Bestseller machen möchte. 

    Und ich wünschte mir, ich hätte diesen Ratgeber schon vor 15 Jahren gehabt. Dann hätte ich sicherlich noch eine Null mehr an die Verkaufszahlen von "Job & Joy" hängen können ...

    4 Gründe, jetzt den neuen Tesla zu bestellen

    Vor wenigen Tagen hat Tesla sein Massenprodukt Tesla Model 3 vorgestellt und es sieht so aus als würde die Autobranche ihren ganz eigenen iPhone Moment erleben. In den ersten 24h wurden bereits 115.000 Autos reserviert, in den ersten drei Tagen über 275.000 Autos. Neben all der Euphorie und Marketing-Hitze gibt es aber 4 gute Gründe warum Sie sich jetzt dieses Auto reservieren sollten. 3 dieser Gründe haben mit dem Auto an sich nicht viel zu tun. Und gerade diese 3 Gründe machen es so wichtig.

    Einen Tag nach ihrem 100. Geburtstag hat mich BMW verloren. An Tesla. War absehbar, ich weiß. Wer heute ein echter peinlicher Internet-Hipster sein will, muss schließlich so etwas haben. Das Auto polarisiert, keine Frage.

    Man kann sich jetzt verlieren in Details über Elektromobiliät, Supersportwagen-Beschleunigung, Erdölindustrie und vieles mehr was Tesla umgibt. Es geht in der Diskussion aber um weit mehr als jene Banalitäten. Es geht um nichts anderes als die Transformation unserer Energieversorgung. Angela Merkel sagt dem Energiewende.

    Tesla ist eine sonderbare Firma

    Das sind Tesla’s Absichten, oder genauer gesagt, dass sind die Absichten von Elon Musk, der Mann hinter Tesla. Sein Approach das zu tun ist exemplarisch dafür, wie man große Veränderungen angehen sollte. Statt lange zu theoretisieren und die beste der perfekten Lösung anzustreben, sollten man schlicht damit beginnen. Schritt für Schritt. Auf einer strategisch sattelfesten Grundlage.

    Model 3 Tesla - Vorstellung

    Wer bislang nichts über Elon Musk gelesen hat und seine Geschichte nicht kennt, denkt sich wohl, dass dieser Mann ein gewiefter Geschäftemacher ist, der die Dinge die er tut darum tut damit sich seine Kasse füllt. Dem ist nicht wirklich so. Nicht, dass sich seine Kasse durch seine Aktivität nicht füllen würde, aber seine Motivation liegt darin, die Welt zu verändern. Ich glaube ihm das, weil er seine Kasse mehr als einmal fast schon fahrlässig riskiert hat. Es ist wohl mehr Glück als Verstand, dass das bislang gut gegangen ist.

    best car ever - Tesla Model 3

    Wir können froh sein, dass es solche Menschen gibt. Wo kämen wir hin wenn alle erfolgreichen Businessleute sich wie Josef Ackermann verhalten würden. Es sind doch genau diese Exponenten die unserer westlichen Gesellschaft in den letzten 30 Jahren sehr viel Schaden zugefügt haben. Und das, sage ich Ihnen als Vertreter der Wirtschaft.

    Lange Rede kurzer Sinn. Hier sind die 4 Gründe warum Sie sich jetzt, sprich heute oder in den nächsten Tagen, einen Tesla reservieren sollten.

    1. Best Car Ever

    Das Model S ist schlicht und einfach das beste Auto, das ich je gefahren bin. Und ich bin wirklich viele Autos gefahren. Günstige, teure, langsame, schnelle. Es ist schlicht und einfach unvergleichlich. Konzeptionell software-basiert aufgebaut, verändert sich damit alles was bisher rund ums Auto entstand. Remote-Wartung und Support, eine App zum Auto.

    Ich könnte mich in den Details verlieren. Und ich bin ein Fanboy und bin entsprechend voreingenommen. Sie müssen mir nicht glauben, machen Sie einfach eine Testfahrt und sie wissen was ich meine. Sie werden nicht wieder Verbrenner fahren wollen. Bislang war das eine Frage der Finanzen. Mit der Vorstellung des Model 3, das zu einem Preis von rund 35.000 US$ verkauft wird ändert sich das. So sieht das Auto aus:

    Model 3 - Tesla

    2. Energiewende

    Die ganze Diskussion um die zukünftige Energieversorgung ist stark fragmentiert und polarisiert. Es wird viel geredet und viele Leute haben nicht wirklich eine Ahnung. Der ganze Energiesektor ist von allen Seiten stark von Lobbyismus beeinflusst. Wie durchtrieben und hoch unanständig das bisweilen zugehen kann wurde letzten Monat in der Schweiz offensichtlich. Zusätzlich, und das macht es wirklich mühsam, ist die Diskussion auch noch politisch besetzt. Ein Minenfeld also.

    Das Problem der elektrischen Versorgung ist im Grunde ganz banal. Im Moment muss Energie die produziert wird, mehr oder minder gleichzeitig auch verbraucht werden. Die beste und unerschöpflichste Energiequelle, die Sonne, ist genau dann, wenn wir den Strom auch verbrauchen, nämlich in der Nacht und in den Wintermonaten, erheblich eingeschränkt. Selbst wenn wir uns Photovoltaikanlagen anschaffen, nachts müssen wir noch immer Strom aus dem Netz besorgen.

    Genau da setzt Tesla an in dem es eher sang und klanglos eine Batterie für zuhause anbietet. Mit diesen einfachen und günstigen Aggregaten ist es möglich, Strom am Tag zu produzieren und für die Nacht zu speichern. Je nach Einfamilienhaus reichen 1-3 solcher Einheiten. Im Moment kostet eine solche Batterie rund 3’500 US$. Da die ausrangierten Batterien der Autos mit wenig Aufwand in den Hausbatterien noch länger verwendet werden können, entsteht eine komplett verzahntes Ecosystem in der die aufwändige Technologie besser genutzt werden kann. Das ist nicht nur umweltfreundlicher sondern auch viel wirtschaftlicher.

    Damit können wir unser gesamtes Energieversorgungskonzept umstellen. Wir können im privaten Bereich hin zu einer grundsätzlich dezentralen Versorgung wechseln, mit Haushalten die großmehrheitlich ohne externe Stromversorgung funktionieren. Das funktioniert in Regionen mit viel Sonne komplett. In anderen, z. Bsp. in der Schweiz, mit Einschränkungen in den Wintermonaten.

    Diese saisonale Verschiebung kann aber mit anderen Methoden gelöst werden. Z. Bsp. der Zwischenspeicherung mittels Stauseen. Oder man brennt halt einfach ein paar Monate Kohle durch. In diesen Diskussionen über was denn Sinn ergibt, ist die Perfektion der Feind der Umsetzung. Es gibt immer jemand der irgendwo etwas findet, das nicht perfekt ist und darum das ganze Konzept verteufelt. Gerade in der Schweiz und Deutschland.

    Es wird dadurch verkannt, dass selbst mit einer ersten schrittweisen Dezentralisierung ganz erheblich CO2-Emmissionen reduziert werden. Und im Moment können wir jede Reduktion brauchen.

    Wenn Sie also jemals in irgendeiner Weise für den Naturschutz waren, sollten Sie Tesla in diesen Bestrebungen unterstützen. Denken Sie ja nicht, dass Tesla dabei die Energieversorgung übernehmen wird. Ich sehe diese Firma eher als Vorreiter, als Prototyp-Ersteller um der Gesellschaft und damit der Wirtschaft zu zeigen, dass diese Veränderungen wirklich machbar sind. Wider allen Zweiflern.

    Teslas Autos sind der Material gewordene Beweis dieses Gedankens und ironischerweise auch herrlich ideologiebefreit. Ich bin mitunter ökologisch sozialisiert aufgewachsen; zu gut kenne ich diese Nur-Verzicht-zählt-Mentalität. Es gibt genügend Grüne die Klassenkämpfe mit Naturschutz verwechseln. Und Bürgerliche die die Verhinderung dessen mit Wirtschaftsfreundlichkeit gleichsetzen.

    Wer hätte da gedacht, dass gerade die gut verdienenden ehemaligen Porsche, BMW und Mercedesfahrer der Oberklasse die Elektromobilität einst voranbringen.

    3. Drei-Phasen-Plan

    Um ein massen-taugliches elektrisches Auto zu entwickeln musste Tesla in 3 Schritten vorgehen, wobei ich denke das ist eher eine Tugend aus der Not gemacht. Der erste Schritt war die Grundlagen-Entwicklung und Erstellung eines ersten Produkts. Resultat war der Tesla Roadster, sehr teuer, sehr techniklastig. Der zweite Schritt war das Model S, ein Oberklassenmodell. Die hervorragenden Fahreigenschaften von Elektroantrieben und das hohe Preisniveau dieser Fahrzeugklasse ließ es zu ein Modell zu entwickeln mit dem Tesla auch irgendwie wirtschaftlich zumindest in den Graubereich der Profitabilität kommen konnte. Und so die Entwicklung des Model 3 erst möglich gemacht hat.

    Da Tesla nicht einfach nur ein elektrisches Auto, sondern einfach auch in vielen Bereichen qualitativ hochstehende Autos baute, hat dazu geführt, dass es im Oberklassensegment zumindest in der USA seinen Durchbruch finden konnte. Vergleicht man zudem das Preis/Leistungsverhältnis muss man aber auch sagen, dass das Model S im Vergleich recht günstig ist.

    Das gestern lancierte Modell 3 ist nun der dritte Schritt. Ein Auto für jedermann. In dem Sie jetzt einen Tesla reservieren, können Sie mithelfen, dass dieser Plan aufgeht und die Elektromobilität erheblich weiterkommt. Die traditionellen Hersteller stehen schon jetzt unter Druck nachzuziehen. Und ein paar Hersteller haben bereits gute Produkte lanciert. Z. Bsp. Renault mit dem Zoe.

    Model 3 from Tesla

    Machen Sie sich dabei nicht allzu viele Gedanken ob das von der Umweltbilanz jetzt schlechter oder besser ist, denn es ist gar nicht so relevant. Relevant ist, dass wir als Gesellschaft und Wirtschaft Schritte in Richtung Umbau der Energieversorgung machen. Im Moment ist es wohl so, dass unter dem Strich noch genauso viele Emissionen entstehen wie wenn Sie Verbrenner fahren (in Deutschland, in der Schweiz ist die Bilanz, dank deutschem Nacht-Windstrom, bereits besser).

    Entscheidend ist jedoch, dass sobald mehr und mehr Stromherstellung auf nachhaltige Weise passiert, die Emissionsbilanz der Elektroautos schlagartig besser wird. Da müssen wir hin.

    4. Sozioökonomischer Impact

    Die Automobilindustrie erlebt gerade ihr ganz eigenes Schreckensmoment, auch wenn sie das wahrscheinlich nicht zugeben werden. Es ist einfach nur unverständlich, warum eine ganze Industrie Jahrzehnte lang Milliarden in eine Technologie investieren konnte, die ganz offensichtlich extreme Nachteile hat. Ziehen diese Firmen nicht schnell nach jetzt, und nein sie werden dabei nicht gut aussehen, wird es kritisch für sie. Nicht weil sie keine umweltfreundlichen Autos haben, sondern weil sie die teureren und schlechteren Autos haben werden. Das gilt natürlich auch nicht für alle, wohl aber doch für ein paar bekannte Namen.

    Wir können nur hoffen, dass dieses Beispiel für andere Branchen ein Erweckungserlebnis ist und sich die Dinosaurier-Industrien wieder vermehrt wagen, neue Technologie auch wirklich zu Produkten zu verarbeiten anstatt Studien über Studien über Studien zu lauwarmen Marketingfilmchen zu verwerten.

    Genauso unverständlich ist es aber auch, dass die Politik so lange Zeit diesen perfiden Mix aus Krieg und Allianz mit den Ölförderländern geführt hat. Man fragt sich wie so etwas passieren konnte, all die Jahre, all die Tragödien, all die Kriege. Vom Öl und von den Konflikten die das Öl hervorgebracht hat. Damit muss einfach mal Schluss sein.

    Es ist mir klar, dass das stark vereinfacht ist und nein, ich will um Gottes Willen auch nicht behaupten mit dem Kauf eines Teslas könnte man diese Probleme lösen. Ich bin ja nicht naiv. Wäre ja zu schön wenn es so einfach ginge.

    Aber es ist nun mal ein erster Schritt in diese Richtung. Etwas das Sie ganz konkret tun können.

    Sehen Sie sich hier die Vorstellung des Model 3 an.

    Reservieren Sie sich hier Ihr Model 3.

    Dieser Beitrag von Alain Veuve ist zuerst auf seiner eigenen Webseite erschienen. Ich habe ihn mit seinem Einverständnis hier noch einmal veröffentlicht, weil er sehr gut zu meinen bisherigen eigenen Beiträgen zu Tesla passt, die das erste Mal über den Tesla Roadster hier , warum das Tanken wieder höllisch Spaß macht hier und hier und dann über den Geheimplan von Elon Musk, veröffentlicht wurden.

    Das Interview zwischen Vater und Sohn muss Du gesehen haben

    Talk To Me: Richard & Sam Branson

    Virgin Group founder Richard Branson opens up to his son Sam about taking risks, maintaining balance and "one of the worst moments of my life." #TalkToMe

    Posted by The Huffington Post on Montag, 4. April 2016

    Storytelling at its best

    Ein wunderschönes Beispiel für die Macht des Storytellings ...

    Die Geschichte hat alles was es braucht 

    • einen Helden​
    • die Herausforderung oder Versuchung (das Dilemma)
    • und natürlich die Rettung ...

    ​und das alles in Zusammenhang mit dem Lieblingssport aller (na ja, fast) Männer ...

    was will man(n) mehr ;-)​

    Hat Google von Anja Förster und Peter Kreuz abgeschrieben?

    Ein Bilderbuch für Erwachsene.
    Eine Anstiftung für ein selbstbestimmtes Leben. 

    So beschreiben Anja Förster und Peter Kreuz ihr neues Buch.  Und wer es durchblättert, durchliest und sich von den 29 Kapitel inspirieren lässt, der kann wirklich das schaffen, was der legendäre Basketballtrainer John Wooden von seinen Spielern gefordert hat:

    Mache jede Tag zu Deinem Meisterwerk!

    Was mich zusätzlich begeistert bei diesem Buch, sind viele Parallelen zu meinem Job&Joy Buch. Die beiden Bücher ergänzen sich auf wunderbare Weise, haben es Anja und Peter doch verstanden, das Wesentliche in kurzen klaren Texten zusammenzufassen. Und diese dann auch noch auf jeder Seite von Andreas Link mit wunderbaren Grafiken illustrieren zu lassen.

    Das Buch ist ein ideales Weihnachtsgeschenk

    Und wer es zu spät erfährt, dem sei es auch nach Weihnachten wärmstens empfohlen! Ob nun für den persönlichen Nutzen und/oder um Freunden und Familie eine nachhaltige Freude zu machen.

    Ich selbst schaue auf jeden Fall immer wieder gern hinein ...

    PS: Ob Google von den beiden abgeschrieben hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber als Google sein Imperium in "ALPHABET" umgenannt hat, war das Buch von Anja und Peter schon im Druck ...​ 

    Warum ich den Norden liebe

    Klar, manchmal kommt der Regen im Norden mehr von der Seite als von oben ...
    und manchmal (na ja, ziemlich oft) weht es dort auch ...
    aber vielleicht sind auch das durchaus faszinierende Facetten des Nordens, die man lieben kann - wenn man die richtige Perspektive wählt.

    Was dann dabei herauskommt, das bringt Mona Harry beim Poetry Slam 2015 im Medienatelier Deggendorf sehr gut auf den Punkt.

    "wirf Deine Netzhäute aus, um zwischen den Wellen
    nach neuen Sichtweisen zu fischen ... "
    Mona Harry

    Neugier.me – mein neues Buch nimmt Gestalt an

    "Was verbinden Sie spontan mit dem Begriff Neugier"?

    Ich staune immer wieder, wenn ich höre: "Na ja, sei nicht so neugierig. Das hat mir meine Mutter schon gesagt." 

    Eigentlich kein Wunder, wenn die Neugier bei vielen Menschen so tief verschüttet ist. ​Wird sie doch vielen von uns in der Schule nach und nach abtrainiert.

    Und dann wundern wir uns später, wenn es uns so schwer fällt, offen für Neues zu sein ...

    Mit meinem neuen Buch "neugier.me" möchte ich unsere natürlich Neugier wieder wecken. Ich möchte Sie und Dich inspirieren, diese ungeheure Kraft zu nutzen. Für innovative und erfolgreiche Change-Prozesse. Wie klein oder groß diese auch sein mögen.

    Wie das geht, das verrate ich gern in dem Buch. Den Erscheinungstermin werde ich hier und bei Amazon rechtzeitig ankündigen ...

    neugierig???

    wie schön ...




    Eine kostenlose Online-Universität für Flüchtline – tolle Idee – unbedingt unterstützen!!!

    Die Kiron-Universtität in Berlin will Flüchtlinge die Möglichkeit bieten, ihr im Heimatland begonnenes Studium fortzusetzen. Und das kostenlos.

    Die Universität sollte ursprünglich "Wings University" heissen, dieser Name wurde dann aber auf "Kiron" geändert, um möglichen copyright Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen. 

    Der Ansatz bleibt allerdings der Gleiche, wie auch dieses Video beschreibt:

    Hier eine gute Beschreibung des Ansatzes, bei www.goodimpact.org

    Unterstützt diese Initiative entweder über diese Seite

    http://kiron.university/support

    oder über direkt über die gerade laufende Aktion auf startnext.com

    https://www.startnext.com/kironuniversity

    Macht was Ihr liebt! Das neue Buch von Anja Förster und Peter Kreuz

    Dass ich mich auf dieses Buch gefreut habe, liegt zu einen natürlich an dem Titel.

    Macht was Ihr liebt

    Schließlich scheint es in die gleiche Richtung zu gehen, wie mein Buch „Job & Joy„. Und da ich hier auch schon immer wieder über die beiden „Vor- und Querdenker für Wirtschaft und Management“ aus Heidelberg geschrieben habe, war ich umso gespannter …

    Das Warten hat sich gelohnt. Das Buch gibt 66 1/2 Anstiftungen, endlich das zu tun, was im Leben wirklich zählt. Und was das ist, das entscheidet jeder (!) selbst!!!

    Natürlich habe ich mich immer wieder an meine 7 Schritte für ein Leben voller Job & Joy erinnert, auch wenn ich sie schon 2001 veröffentlicht habe. Und umso erfreuter bin ich, dass Anja und Peter einen ähnlichen Ansatz verfolgen. Allerdings viel mehr gespickt mit Geschichten. Und genau das macht das Buch für mich so besonders. Der Leser bekommt nicht nur „trockene Theorie“ sondern eine Vielzahl von Beispielen, wie es gehen könnte, wenn man(n) oder Frau das tut, was die eigenen Augen zum Funkeln bringt.

    Es geht schon los, mit drei Fragen, die sich jeder immer ‚mal wieder stellen sollte:

    Was will ich wirklich?

    Was macht mich lebendig?

    Was bringt das Funkeln in meine Augen?

    Die beiden betonen immer wieder, dass wir die Wahl haben, mit welcher Einstellung wir arbeiten. Und natürlich, dass wir uns dabei immer unserer eigenen Verantwortung bewusst sein müssen.

    Klar, dass sie mir damit aus der Seele sprechen. Sind doch meine ersten beiden Schritte:

    1. Die Freiheit zu wählen
    2. Verantwortung zu übernehmen

    Anja und Peter formulieren es u.a. so:

    „Freiheit ZU bedeutet, selbst
    Verantwortung zu übernehmen – im
    Positiven wie auch im Negativen.“

    Und bei all meiner Begeisterung für Gewohnheiten, sind mir die Gefahren einer unbewussten Routine natürlich genauso bewusst. Wenn man die dann nicht aktiv zurück drängt, dann übernimmt sie das Ruder. Also frage Dich:

    Warum habe ich damals diesen Job gewählt?

    Was sind die Dinge, die für mich wirklich Bedeutung haben?

    Was ist das, was mich inspiriert, wachsen lässt und herausfordert?

    Hat das irgendeine Relevanz in meiner täglichen Arbeit? Wenn nein, warum eigentlich nicht?

    Und vor allem beanworte Dir diese Fragen!
    Wie wäre es mit JETZT?

    Auch das nächste Kapitel mit der Überschrift „BALANCE NERVT!“ trifft den Nagel auf den Kopf. Wer mich aus meinen eigenen Seminaren und Vorträgen kennt, weiß, dass ich nichts von „work – life – balance“ halte. Es kommt nicht auf eine eher mittelmäßige Balance an, sondern darauf, Synergien zu entwickeln und mal aus dem einen Bereich, dann wieder aus dem anderen Bereich Kraft und Energie zu schöpfen!

    All die Stellen aufzuzählen, die ich mir markiert habe, würde den Rahmen hier sprengen. Und es würde Euch auch die Freude am Entdecken nehmen.

    Meine klare Empfehlung, holt Euch das Buch, verschlingt es und vor allem setzt die Ideen, die Ihr dabei zwangsläufig entwickelt in die TAT um!!!

    Wer dafür Hilfe braucht, dem sei mein Umsetzungs-Coaching empfohlen 😉

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