Schüler spielen Unternehmer

Wir haben es wieder geschafft. Zusammen mit Herrn Haß, dem Rektor der Grund- und Hauptschule hier in Selent haben wir heute zum zweiten Mal eine Unternehmens-Simulation mit den Schülern der Hauptschule durchgeführt. Diesmal mit der 8. Klasse.
Die Resonanz war sehr gut. Die Schülerinnen und Schüler haben begeistert mitgemacht.
Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sehr die Teilnehmerinnen von den echten Geldmünzen begeistert sind.

In der nächsten Woche wollen wir die Theorie durch die Vorstellung von zwei konkreten Unternehmen vertiefen und auf die Praxis übertragen.

Das Kommunikations- und Konflikt-Training ist gut gelaufen

Gestern haben wir mal wieder ein Kommunikations-und Konflikt-Training bei einem unserer großen Kunden abgehalten. Gewerbliche Mitarbeiter hatten den zweiten Teil einen 8 monatigen Ausbildungsphase gestartet und sollten jetzt den nötigen Handwerkszeugen versehen werden, um ihr Wissen und ihre Motivation in den Alltag möglichst gut integrieren zu können. Das Seminar hat wieder viel Spaß gemacht, die Gruppe hat super mitgemacht. Wir haben viel gelacht, viele Impulse bekommen und insgesamt ein Super-Seminar gehabt. Allen Teilnehmern ein großes Dankeschön.

Zwei sehr interessante Interviews mit Zahnärzten

Gestern hat es endlich geklappt, und dann gleich zwei auf einen Tag – meine Interviews mit den Zahnärzten. Lange geplant, jetzt endlich umgesetzt.

Die Resonanz war besser als erwartet. Der Markt für Zahnärzte gestaltet sich schwieriger und schwieriger. Allein in unserem Kreisgebiet sollen 7 Praxis-Inhaber Insolvenz angemeldet haben.

Die Kassenleistungen werden immer weiter runtergeschraubt. Die Zahnärzte werden immer stärker gezwungen, ihre Praxis unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu führen – genau das haben sie in der Ausbildung aber nicht gelernt.

Die Zahnärzte müssen sich und ihre Leistungen aktiv verkaufen – haben aber in der Regel keine Ahnung wie das gehen soll und oft auch eine große Abneigung gegen das „Verkaufen“ an sich.

Und eines der größten Probleme – die Zahnärzte sind in den meisten Fällen Einzelkämpfer. Sie stehen den ganzen Tag in alleiniger Verantwortung dem Patienten gegenüber, müssen ständig Entscheidungen treffen über die Art der Patientenansprache, über die Art der Leistungen, die sie genau diesem Patienten anbieten sowie über den Ablauf und die einzelnen Schritte der Behandlung.

Wenn der Patient erst einmal auf dem Stuhl sitzt, kann man eben nicht mehr das ganze Team einbeziehen, dann gilt es zu entscheiden und zu handeln. Dieses antrainierte Verhalten prägt sicherlich auch die Verhaltensweise in anderen Bereichen. Eine der Folgen – Zahnärzte tauschen sich relativ wenig aus. Es gibt vereinzelte Erfa-Gruppen, diese sind aber längst nicht so verbreitet wie in anderen Berufsgruppen.

Insgesamt steigt also der Stress für diese Berufsgruppe gerade einmal wieder massiv an. – Die richtige Zeit für unseren Coaching-Ansatz.

In den nächsten Wochen werde ich weitere Interviews mit Zahnärzten sowie mit Dienstleistern aus dieser Branche führen. Parallel dazu werde ich die ersten Beratungs- und/oder Informationsprodukte erstellen.

Eine spannende Zeit.

Ach ja, jetzt geht’s wieder auf den Crosstrainer. Das Laufen gestern Abend mußte dank der Interviews ausfallen, heute abend wird es wohl auch nichts werden – dann muß zunächst einmal der Crosstrainer genügen.

Start in die erste Woche

… auf dem Weblog.

Nach den ersten Einrichtungsversuchen am gestrigen Sonntag, heute also der Start in die erste Woche, die ich hier auf dem Weblog in mehr oder weniger langen Stichworten festhalten will.

Habe den Wecker extra eine Stunde eher gestellt, um mir gleich morgens die Zeit dafür zu nehmen. Ich bin allerdings noch etwas skeptisch, ob mein Gehirn das auch so sieht.

Außerdem stellt sich noch die Frage, was jetzt zu erst? Zuerst auf den Crosstrainer und dann schreiben? Oder lieber erst an den PC und dann zum Fettverbrennen.

Und der Hund will auch noch raus. Tja, das wird sich noch einspielen müssen.

Ein kurzer Rückblick auf letzte Woche: Montag und Mittwoch an der ersten internationalen online Webkonferenz für Coaches von Chris Barrow teilgenommen. Auch wenn ich viele Inhalte schon durch sein CD-Programm kannte, war es wieder sehr inspirierend.

Am Dienstag eine Simulation zum Thema Verkaufstraining bei unseren Kooperationspartnern in Bremen mitgemacht. So eine boardgetützte Simulation bringt einem das Lernen doch immer wieder viel näher als ein reiner Frontaluntericht. Bin mal gespannt, wie dieses Tool bei unseren Kunden ankommt. Nach Ostern ist der erste Präsentationstermin.

Am Freitag dann zum Lehrgangsabschluß der Teilnehmer eines einjährigen Weiterbildungskurses für technische Linienbediener nach Verden. Die Abschlußquote lag wieder knapp unter 90 % – im Durchschnitt. Einer der Gründe dafür ist ohne Zweifel unser Lerntraining, dass wir mit den Teilnehmern zu Beginn des Kurses gemacht haben.

Ich freue mich jetzt auf diese neue Woche – und auf den Crosstrainer?!!!

Mein Start ins Job&Joy Weblog

 

So, jetzt ist es endlich soweit. Ich habe mich für ein eigenes Weblog für Job&Joy entschieden. Die langen Stunden in den Telefonkonferenzen sowie im Webinar mit Chris Barrow haben mich endgültig überzeugt, dass ich meine Anregungen, Ideen und Lösungsangebote für Job & Joy mit so einem Weblog ideal ergänzen und unterstützen kann.

Da ich am Anfang immer gern selbst ein Gefühl dafür entwickeln möchte, wie so etwas geht, habe ich mich heute morgen also an den Rechner gesetzt und mich bei Typepad (www.typepad.de) eingeloggt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten war es dann endlich soweit, die Grundeinstellung war gelegt und das Schreiben kann losgehen.

Ich werde hier zunächst in unregelmäßiger Reihenfolge darüber berichten, wie es mir beim Aufbau dieses Weblogs geht, welche Probleme und Erfahrungen ich damit mache.

Ich werde vor allem aber auch darüber berichten, wie ich mein eigenes Coaching-Programm für mehr Gewinn in weniger Zeit etablieren werde.

Ich freue mich auf die Reflektion der eignene Gedanken wie auch auf den Gedankenaustausch mit meinen Lesern.

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