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Burn rubber, not gasoline – das ist doch ‚mal ’ne Headline!

Bin ‚mal wieder einem Link von Hannes Treichl gefolgt und auf der Seite von Tesla Motors gelandet. Statt Sprenkleranlagen entschieden sich Martin Eberhard und Marc Tarpenning dafür, doch lieber ein Elektroauto zu bauen. Bemerkenswert daran ist, dass sich Investoren wie Ebay und Google fanden, die diese Idee mit harten Dollars unterstützen.

Wie schreibt Hannes so schön: „Der Begriff (Elektroauto) ist schon fast eine Beleidigung für den schnittigen Sportwagen, der es mit Ferrari, Lamborghini, Mercedes & Co. aufnehmen will. Das Design hält in jedem Fall mit.“

Das Design der Seite gefällt mir ebenfalls. Gute Erklärungen und super Bilder, die ich „leider“ nicht kopieren kann, macht den persönlichen Besuch der Seite also unumgänglich.

Wie stark der Tesla beschleunigen wird, macht eine kurze Beschreibung deutlich, die mich an irgendeinen Werbespot erinnert.

„How powerful is the acceleration? A quick story to illustrate. A favorite trick here at Tesla Motors is to invite a passenger along and ask him to turn on the radio. At the precise moment we ask, we accelerate. Our passenger simply can’t sit forward enough to reach the dials. But who needs music when you’re experiencing such a symphony of motion. „

Warum haben die bisherigen Entwürfe der Elektroautos keinen vom Hocker gerissen? Martin Eberhard hat dafür eine einleuchtende Erklärung, weil die bisherigen Elekroautobauer eigentlich ein Gegner des Autofahrens überhaupt waren.

„My observation is that most electric cars were designed by and for people who fundamentally don’t think we should drive. Ideally, we should walk or take public transportation; EVs are a necessary evil for when these don’t work. This mentality has lead to dozens of unappealing electric “punishment cars” such as:“

Klingt überzeugend. Hoffen wir mal, dass wir einen Tesla bald auch an unseren Steckdosen finden.

Jörg Weisner
 

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