Das Credo eines Unternehmers

Ein Dank an Johannes Kleske, über dessen Blog ich soeben auf dieses Credo eines Unternehmers gestoßen bin. Es passt hervorragend zu den Beiträgen die Burkhard Schneider und ich zum Thema des Selbständigseins geführt haben:

Hier zunächst die englische Version:

„I do not choose to be a common man. It is my right to be uncommon – if I can. I seek opportunity – not security. I do not wish to be a kept citizen, humbled and dulled by having the state look after me.

I want to take the calculated risk, to dream and to build, to fail and to succeed.

I refuse to barter incentive for a dole; I prefer the challenges of life to the guaranteed existence, the thrill of fulfillment to the stale calm of Utopia.

I will not trade my freedom for beneficence, nor my dignity for a handout. I will never cower before any master, not bend to any threat.

It is my heritage to stand erect, proud, and unafraid; to think and act for myself, to enjoy the benefit of my creations and to face the world boldly and say:

This, with my family and friends, I have done. All this is what it means to be an entrepreneur.“

Ich fand dieses Credo so gut, dass ich es übersetzt habe; für all diejenigen, die sich doch etwas leichter tun, es auf Deutsch zu lesen.

Ich habe mich entschieden, kein Mensch wie jeder andere zu sein. Es ist mein Recht, ungewöhnlich zu sein – wenn ich es kann. Ich suche Gelegenheiten – nicht Sicherheit. Ich möchte nicht als Bürger gehalten werden, gedemütigt und abgestumpft durch die ständige Staatsaufsicht.

Ich will kalkulierte Risiken eingehen,um zu träumen, etwas aufzubauen, zu scheitern und Erfolg zu haben.

Ich weigere mich, den Anreiz gegen die Arbeitslosenunterstützung einzutauschen; ich bevorzuge die Herausforderungen des Lebens gegenüber einer garantierten Existenz, den Nervenkitzel des Erreichens gegenüber der schalen Ruhe von Utopia.

Ich werde meine Freiheit weder gegen staatliche Fürsorge noch gegen Almosen eintauschen. Ich werde mich nicht vor irgendeinem Meister ducken noch einer Gefahr beugen.

Es ist mein Erbe, aufrecht zu stehen, stolz und furchtlos; für mich selbst zu denken und zu handeln, mich über den Gewinn aus meiner Werken zu erfreuen, der Welt kühn entgegen zu treten und zu sagen:

Dies habe ich zusammen mit meiner Familie und meinen Freunden geschaffen. Dies ist es, was es heißt, ein Unternehmer zu sein.

Jörg Weisner
 

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