Kundenliebe als Mittel gegen die Krise?

Wie sehr lieben Sie Ihre Kunden? Ich meine natürlich nicht sexuell.

Aber ernsthaft:

  •    Wie sehr lieben Sie Ihre Kunden?
  •    Wie sehr schätzen Sie Ihre Kunden?
  •    Wie sehr respektieren Sie Ihre Kunden?

Die Zeitungen in den letzten Monaten sind voll von Katastrophen-Nachrichten. Wir lesen von „Stillstand“ von der „schlimmsten Rezession seit 50 Jahren“ und so weiter und so fort. Wenn man nicht aufpasst, könnte man fast selbst schwermütig und depressiv werden.

Im Moment weiß wohl keiner, wie schwer die Krise tatsächlich wird. Aber eines ist sicher, ganz egal wie schlimm die Rezession wird, es wird auch weiterhin jede Menge Kunden geben. Eines ist aber auch sicher, die Kunden werden mehr Auswahl haben. Sie werden es sich leisten können, noch wählerischer zu sein, als sie es bisher schon waren.

Was können wir jetzt tun, um uns gegen die Krise zu wappnen?

Wie wäre es mit der Überprüfung unserer Kundenliebe. Stellen wir doch einmal wirklich unsere Kunden und unsere Sympathie zu ihnen auf den Prüfstand. Da wird schnell klar werden, für wen wir gern arbeiten. Bei wem wir neben dem Geld auch noch jede Menge Freude für die Arbeit bekommen.

Und das Verrückte daran ist, je mehr Spaß und Freude wir bei einer Arbeit empfinden, je höher steigt unsere Anziehungskraft auf den Kunden. Je lieber gibt es uns sein Geld. Je häufiger wird er uns weiter empfehlen.

Die Frage nach der Kunden-Liebe hat mir (und noch mehr meinen Kunden) viele Aha-Erlebnisse in unzähligen Workshops gebracht. Diese Bereitschaft und die generelle Haltung dahinter ist auch ein Fundament für einen langfristigen Unternehmenserfolg.

Ich bin absolut überzeugt davon, dass Sie sich auf Dauer genauso wenig verstellen können, wie ich es kann. Ob nun Seminarteilnehmer oder Kunden, die Menschen spüren es, ob wir ihnen Sympathie entgegen bringen. Wenn Sie wählen dürften, mit wem würden Sie lieber zusammen arbeiten, mit Kunden, die Ihnen von ganzem Herzen sympathisch sind oder mit denen, bei denen Ihnen schon das Herz in die Hose rutscht, wenn Sie nur an die nächste Verabredung denken. Die sogenannten “heart sink appointments”, wie es Chris Barrow so schön sagt.

Jetzt höre ich schon diejenigen, die meinen, so wählerisch dürfe man gar nicht sein. Schließlich gebe es nicht genug Kunden. Da müsse man eben nehmen, was kommt. Wenn Sie überzeugt davon sind, dass die Welt voller Knappheit ist, dann werden Sie auch die Bestätigung dafür finden.

Wenn Sie dagegen die Überzeugung vertreten, es gäbe unter den gut 6.000.000.000 Menschen auf der Welt mehr als genug für Sie und Ihre Firma – dann werden Sie auch dafür die Bestätigung bekommen.

Diese zweite Überzeugung hat allerdings einige große Vorteile:

  • Sie können wählerisch sein.
  • Sie brauchen nur mit den Kunden zusammen arbeiten, die Ihnen etwas bedeuten.
  • Die Arbeit mit diesen Kunden wird Ihnen viel mehr Freude bringen.
  • Sie werden erfolgreicher und wesentlich besser gegen jegliche Krisen gewappnet sein

Was wollen Sie mehr???

Wenn Sie Lust haben, sich systematisch mit diesem Thema zu beschäftigen, dann empfehle ich Ihnen unsere Sympathie-Matrix einmal zu testen. Hier geht es zum kostenlosen Download.

Und wenn Sie noch einen Schritt weiter gehen wollen, dann machen Sie auch aus dem Streben nach echter Kundenliebe eine erfolgreiche Gewohnheit. Was Sie dafür tun könnten, erfahren Sie auf meiner neuen Website, genau zu diesem Thema: www.erfolgreiche-gewohnheiten.de

Lassen Sie mich wissen, wie Ihre Erfahrungen damit sind. Ich freue mich auf Ihr Feedback.

Dies ist mein Beitag im Rahmen der Mutmacher Blogparade von Heide Liebmann.

Jörg Weisner
 

Click Here to Leave a Comment Below 0 comments