Mehr Job&Joy durch weniger Denken?

Der letzte Anstoß kam eben von Derek Sivers. Verkürze die Zeit zwischen Denken und Handeln! Leichter gesagt als getan, wenn immer wieder neue Denkanstöße auf einen einprasseln, bzw. man sogar aktiv nach immer neuen Impulsen sucht – sprich im world wide web surft …

In diesem Sinne bekenne ich mich schuldig. Ich habe in den letzten Monaten tatsächlich etwas viel gedacht und dabei die aufkommenden Handlungsimpulse immer wieder gut „überwinden“ können. Ergebnis: Keine Blogbeiträge hier seit November.

Möchte doch mal sehen, wie und ob es auch anders geht. Hier also der erste „neue“ Blogbeitrag, über die Zeit zwischen Denken und Handeln. Derek zitiert in dem o.g. Beitrag den Marathonläufer Dean Kanazes:

Irgendwann fangen wir an, Komfort mit Glück zu verwechseln.

Das Leben ist keine Reise zum Grab mit der Absicht, sicher in einem hübschen und gut erhaltenen Körper dort anzukommen, sondern schräg zu rutschen, gründlich aufgezehrt, total ausgedient, und laut zu verkünden: Wow! Was für eine Fahrt!

Derek hat in 2007 einiges in seinem Leben umgestellt und fasst die Erlebnisse in der Regel zusammen: „Tue das, was immer Dir in den Sinn kommt.“ Und stellt aber auch selbst fest: „Am erstaunlichsten ist es zu erkennen, wie oft man an etwas denkt, ohne es je zu tun!“

Und er folgert daraus: „Es ist ein tolles Gefühl, wenn man fanatisch die Zeit zwischen dem Gedanken an etwas und der eigentlichen Handlung beseitigt.“

Also müsste ich der Überschrift noch den wichtigsten zweiten Teil hinzufügen:

Mehr Job&Joy erreicht man nicht durch weniger Denken, sondern durch mehr (und schnellerem) Handeln.


Jörg Weisner
 

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