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Yes we can …

Die Spannung steigt. Heute, am Super Tuesday sollen in 22 amerikanischen Staaten die Wähler entscheiden, wer als Kandidat in den Wahlkampf um die amerikanische Präsidentschaft geht. Hatte Hillary Clinton bis vor wenigen Wochen noch einen deutlichen Vorsprung vor ihrem demokratischen Mitbewerber Barack Obama, so hat dieser enorm aufgeholt und sie teilweise überholt.

Immer mehr Prominente haben ihn unterstützt und empfohlen. Dank seiner brillianten Rethorik und seines Charismas wird er von vielen mit John F. Kennedy verglichen. Dass Barack aber nicht nur Politiker mitreißen kann, sondern auch Musiker zeigt dieses Video, welches seit wenigen Tage im Netz steht.

Klaus Eck liefert ein paar Hintergrund-Informationen:

„Bob Dylans Sohn Jesse hat in der vergangenen Woche das Musik-Video „Yes we can“ vorgestellt, in dem der Musiker Will.I.Am von den Black Eyed Peas gemeinsam mit zahlreichen Kollegen wie Kate Walsh, Adam Rodriguez, Kelly Hu, Amber Valletta, Scarlett Johansson und Herbie Hancock für Barack Obama auftreten. Sie beziehen sich in ihrem Musik-Video auf Obamas New Hampshire-Rede, in der der US-Präsidentschaftskandidat in Martin-Luther-King-Pose an amerikanische Kämpfertugendenden appellierte. Einen offiziellen Auftrag hatten die „Yes we can“-Macher nicht.“

Die virale Macht so eines Videos zeigt sich in den über 1,7 Millionen Menschen, die sich dieses Video in der kurzen Zeit angesehen haben. Wenn das so weitergeht, dürften dieses Video auch die ca. 5,7 Millionen Besucher des Obama-Girls überholen.

Jörg Weisner
 

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