Jörg Weisner

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Zum Träumen schön …

Ich bin immer wieder hin und weg von gut gemachten Zeitraffervideos.

So auch dieses Video, das Alex Cherney in in fast eineinhalb Jahren aus 31 Stunden Filmmaterial zusammengestellt hat. Er hat dafür allein sechs mondlose Nächte gebraucht.

Und wir können das alles genießen in weniger als drei Minuten.

Ocean Sky from Alex Cherney on Vimeo.

Kein Wunder, dass Alex hierfür der Gewinner beim STARMUS Astrofotografie Wettbewerb wurde.   

Wie baue ich eine erfolgreiche Gewohnheit auf?

Wie lange dauert es, eine neue Gewohnheit aufzubauen? Viele Coaches sagen 21 Tage. Einige nennen 28 Tage, andere wieder sechs Wochen, also 48 Tage. Vielleicht dauert es bei dem einen etwas länger bei dem anderen etwas weniger lang. Skeptiker könnten auch noch fragen, wann man denn von einer Gewohnheit überhaupt sprechen kann.Das Ganze droht dann schnell in einen theoretischen Kurs auszuarten.

Worum es mir in diesem Beitrag geht, ist einfach meine persönlichen Reflektionen zu diesem Thema mit meiner eigenen Erfahrungen zu verbinden.

Ich kenne mich sehr gut aus mit dem Thema des regelmäßigen Laufens.

Angefangen habe ich damit irgendwann um 1988 herum. Ich habe damals bei der Bank gearbeitet, war 25 Jahre alt und nahm an Gewicht einige Kilos zu. Kein Wunder, wenn man keinen Sport betreibt, den ganzen Tag am Schreibtsich sitzt und am Wochenende die Bankakademie besucht …

Die Wende brachte mir ein Urlaub auf Fuerte-Ventura. Wir waren bei Freunden in Morro del Jable, einen phantastischen endlos langen, weißen Sandstrand vor der Tür. Da fiel die Entscheidung nicht schwer, den Tag mit einem ausgehnten Lauf zu starten.

Doch weit gefehlt. Ich werde es nie vergessen, wie ich nach den ersten 100 – 200 Metern in dem lockeren Strandsand vollkommen außer Atem einfach aufhören mußte. – Aber der Anfang war gemacht. Einen solchen miserablen Fitnesszustand wollte ich einfach nicht akzeptieren.

Also ging es am nächsten Morgen wieder neu los, sicherlich mit etwas Überwindung aber es klappte. An diesem Tag schaffte ich schon 400 Meter. Immer noch nicht der Rede wert, aber ein kleiner Fortschritt.

So ging es dann weiter, Tag für Tag ein kleines Stückchen länger. Zum Glück hatten wir 4 Wochen Urlaub – und nach 4 Wochen war ich so fit, dass ich die 5 Kilometer komplett hin und wieder zurück laufen konnte. Ich fühlte mich phantastisch, hatte 7 Kilo abgekommen und war wiede ziemlich fit.

Noch viel wichtiger war aber, dass ich eine neue Gewohnheit aufgebaut hatte. Das Laufen begleitet mich seit diesem Urlaub – mit vereinzelten mehr oder weniger langen Pausen. Es hat sich bei mir in den meisten Zeiten zu einer guten (erfolgreichen) Gewohnheit ausgebildet.

Das einzige Problem mit solchen Gewohnheiten ist, dass man sie auch ziemlich schnell wieder vergisst. Ich habe mir vor vier Jahren einen neuen Hund gekauft, eine kleine Islandhündin. Da die erst mit einem Alter von einem Jahr mit laufen durfte, habe ich in diesem Jahr immer stärker auf mein Laufen verzichtet. Ich bin sogar in jenem Sommer aus lauter Bequemlichkeit mit dem Fahrrad gefahren, statt morgens zum See zu laufen.

Dann durfte Snoerre (die Islandhündin) schon seit 5 Monaten neben mir herlaufen, aber ich konnte mich immer noch nicht wieder aufraffen. Bis auf sehr vereinzelte Ausnahmen hatte ich keine Jogging-Schuhe mehr angezogen. Die Konsequenz? Was wohl??? Einmal wieder 7 Kilo mehr auf der Waage.

Doch dann ging es wieder los mit dem Laufen. Ich bin wieder angefangen, morgens meine Runde zu drehen. Zunächst waren nur 20 Minuten drin. Aber der erste (und wichigste) Schritt war getan. Jetzt hieß es durchhalten, bis mindestens 3 Wochen überstanden waren. Dann wurde es leichter und leichter, wegen der neuen (erneuerten) Gewohnheit.

Wie sieht es mit Ihnen aus, welche Gewohnheit würden Sie gern aufbauen. Und wann wollen Sie starten?
Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Thema suchen und eine Methode kennenlernen möchten, die so einfach wie effektiv ist, dann gäbe es hier eine Lösung:

Vergiss Selbstdisziplin, Erfolgreiche Gewohnheiten bringen Dich voran


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei. Geben Sie sich selbst die Zeit, für den Aufbau Ihrer neuen Gewohnheit.

Die neue Facebook Seite für Erfolgreiche Gewohnheiten ist da …

Ein großes Dankeschön an Sandra Scholz vom physio-point im HOUSE OF SPORTS in Eckental. Sandra ist von der YukoN-Methode, die ich in meinem Buch „Erfolgreiche-Gewohnheiten“ beschreibe, begeistert und gibt ihre Erfahrungen damit auch an die Teilnehmer ihrer Seminare gern weiter.

Immer wieder hat sie mich gedrängt, „mach‘ doch endlich eine facebook Seite!“

Jetzt habe ich es endlich geschafft und hat auch gar nicht weh getan ;-),
dafür noch ein Dankeschön an Jochen Mai und seiner Karrierebibel, schließlich hat er mir die Anleitung zur Erstellung dieser facebook Seite gegeben.

Und das vorläufig letzte Dankeschön an die ersten 25 Fans, denen diese Seite bereits gefällt. Denn 25 ist die magische Zahl, ab der man die Seite bei facebook auch unter dem gewünschen Namen registrieren kann.

Ihr findet die Seite unter:

http://www.facebook.com/ErfolgreicheGewohnheiten

Die Macht der Worte

Ein Bild soll ja bekanntlich mehr sagen als tausend Worte. Das heisst aber noch lange nicht, dass es egal ist wie wir etwas formulieren.

Wie stark die Wahl der Worte den Erfolg beeinflussen kann, zeigt dieses bewegende Video:

Träume aus Sand

Diese Träume von Ilana Yahav sind nicht auf Sand sondern aus Sand gebaut.

Ilana ist eine Künstlerin, die es schafft, nur aus Sand und Ihren Händen traumhafte Geschichten zu erzählen, wie z.B. diese hier:

Weitere Beispiele findet Ihr auf ihrer Website und natürlich bei Youtube.

Mit Spaß steigert sich auch die Fitness

Wohl jeder weiß, dass er (oder sie) öfter mal die Treppe statt der Rolltreppe oder den Fahrstuhl nehmen sollte.

Aber … wer kümmert sich um diese wohlbekannten Ratschläge? So gut wie niemand, wie dieses Bild beweist:

Bildschirmfoto 2010-03-29 um 17.35.04.png

Die Treppe ist verwaist, auf der Rolltreppe drängeln sich die Menschen.

Was zeigt, einfach Ratschläge gehen ins Leere.

Dass es mit Spaß viel leichter geht, die Menschen zu überzeugen, zeigt dieses Video:

Kieser Training wirkt und kann sich jetzt doppelt lohnen

Leser dieses Blogs wissen von meiner Begeisterung vom KIESER TRAINING. Ich habe bereits hier und hier darüber berichtet. Der Auslöser waren meine damalige Rückenschmerzen, die mich ca. zweimal im Jahr plagten.

Ich versuche zweimal die Woche zu trainieren, schaffe es aber oft nur einmal. Aber selbst wenn ich nur zweimal im Monat dort bin, eines ist auf jeden Fall klar.

Kieser Training wirkt.

Seit nunmehr 10 (zehn) Jahren habe ich keine Rückenschmerzen mehr.

Ich kann es jedem nur empfehlen. Geht hin, stärkt Eure Muskulatur und verzichtet auf Rückenschmerzen.

Der persönliche Nutzen geht natürlich noch weit über das Verschwinden von Rückenschmerzen hinaus. Auf der Website von Kieser werden u.a. folgende weitere Nutzen aufgeführt:

  • Straffung der Muskeln
  • Verhinderung von Knochenschwund (Osteoporose)
  • schneller Abbau von Körperfett
  • Erhaltung der Kraft auch im Alter

Wo das nächstgelegene Studio ist, findet Ihr über diesen Link.

Und jetzt kommt das Beste – wie immer zum Schluß ;-).

Wer sich von Euch zum Kieser Training anmeldet und dort sagt, dass er über eine Empfehlung von mir kommt, dem schenke ich mein Buch „Erfolgreiche Gewohnheiten“ mit persönlicher Widmung.

Nennt dort einfach meinen Namen (Jörg Weisner) und schreibt mir anschließend eine Email, mit Angabe des Studios, in dem Ihr Euch angemeldet habt. Und schon bekommt Ihr das Buch als kleine Unterstützung und als Dankeschön für die Empfehlung. Denn ich bekomme für jede Empfehlung einen Monat Training gutgeschrieben. Also ein echtes Win-Win Verhältnis.

Das erste Kennenlern Training ist für Euch in jedem Fall kostenlos. Ihr habt also die Möglichkeit, Euch das Ganze in aller Ruhe anzuschauen und zu testen.

Diejenigen, die sich in Kiel anmelden, können sogar noch einen Schmankerl extra bekommen. Wer sich bis zum 30.4.2010 anmeldet, bekommt den kompletten ersten Monat kostenfreies Training. Er (oder sie)braucht sich erst zum Ende des ersten Monats entscheiden.

Also auf zu Kieser!!!

Was haben ein Schlachter und ein Schneider gemeinsam?

Beide arbeiten mit scharfem Gerät, der Schlachter aber mit dem Messer, der Schneider mit der Schere. Das ist es also nicht.

Beide betreiben ein Handwerk. O.K., das lasse ich gelten.

Aber ich suche hier nach einer ganz bestimmten Eigenschaft. Vielleicht sogar einer bestimmten Kombination von Eigenschaften, die beide Handwerker sehr erfolgreich machen.

Kommen beide aus Deutschland? Nein! Der Schneider kommt aus England, der Schlachter aus Deutschland.

Es hat natürlich etwas mit Joy&Joy zu tun, sonst würde ich sie hier auch nicht erwähnen. Sie haben nämlich beide sehr viel Freude an ihrem Beruf. Man spürt ihre Leidenschaft in jedem Beitrag. Und dabei bin ich auch schon bei der Kombination der erfolgreichen Eigenschaften.

leidenschaftliche Freude am Beruf und Spaß am Bloggen

Und genau diese Mischung ist eine ihrer Erfolgskriterien.

Der Schneider hat es mit seinem Blog geschafft, seine Auslastung drastisch zu steigern. Er arbeitet irgendwo in der „Pampa“ von England. Wo ihn eigentlich keiner kennen würde. Durch sein Blog ist er aber weltweit bekannt geworden. So bekannt, dass er sogar zweimal im Jahr in die USA jettet und dort Maß an seinen Kunden nimmt. Er ist ein Maßschneider, der sein Handwerk in der Savile Row gelernt hat, der berühmten Schneidergasse in London. Es ist Thomas Mahon und ich habe bereits hier über ihn berichtet.

Ja und der Schlachter hat mit seiner Leidenschaft für sein Handwerk in Kombination mit seiner Leidenschaft für das Bloggen Folgendes geschafft:

„neue Produkte, neue Kunden, neue Freunde, neue Geschäftsbeziehungen, mehr Verkäufe, höherer Bekanntheitsgrad, Bekanntschaften, Besuche von Bloggern, Besuche bei Bloggern, Urlaubsempfehlungen, Presseberichte, [u.a. Spiegel], Einladungen zu Vorträgen, Radiointerviews, unzählige Gedichte, Blogauszeichnungen, Geschenke, durfte Twitter kennen lernen, Verlinkungen und bin als Gastautor auf anderen Blogs tätig.“

Es ist natürlich mein Bloggerfreund Ludger Freese. Und wie er selber schreibt:

„Das alles ist passiert, nur weil ich über uns etwas ins Netz stelle…“

Ludger, auch von mir die herzlichsten Glückwünsche zu Deinem 3 jährigen Blog-Geburtstag!

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