Einführung in Mikroveränderungen

Holger Gelhausen hat gestern sein 2. LLLCamp zum Lebens-langen-lernen veranstaltet. Es lief wie auch schon in der ersten Veranstaltung auf der Plattform hopin.com in Form eines Mini-Barcamps ab. So wie ich es mitbekommen habe, hat es allen Beteiligten viel Freude gemacht. 

Bei Twitter schafften wir es sogar auf Platz 5 mit dem Hashtag #LLLCamp.  

Meine eigene Session behandelte das Thema Mikroveränderungen. Das Video füge ich hier ein, sobald es verfügbar ist. 
Wie versprochen, gibt es hier auch meine Powerpoint Folien dazu, zum Download.

Allen, die Interesse daran haben, selber einmal die eine oder andere kleine oder auch größere Veränderung vorzunehmen, wünsche ich viel Freude und Erfolg daran. Schreibt gern Euer Feedback in die Kommentare, ich freue mich darauf!

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Meine absolute Podcast-Empfehlung – otwtNW

2 Stunden und 48 Minuten die es in sich haben. Christoph und Michael geben mit viel Engagement eine Übersicht über die bisherigen 209 Folgen ihrer Podcast Serie
on the way to New Work
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Man spürt ihre Leidenschaft für die Themen und vor allem für Ihre Interviewpartner.
Ein must hear!!! 

Vielleicht geht es Dir dann aber so wie mir: Beim Hören denkst Du immer wieder: Super, diese Folge muss ich unbedingt anhören". Und dann am Ende weißt Du doch nicht mehr, was und wer in welcher Folge interviewt wurde. Die Übersicht in der Apple Podcast App ist nur sehr kurz. Auch in der Übersicht bei Podigee werden immer nur ein paar Folgen angezeigt. Ich habe mir dafür die Beschreibungen aller Folgen als Übersicht in einer pdf zusammengestellt.
Wenn Du Lust hast, lade sie hier gern herunter

Viel Spaß beim Hören und inspiriert werden!

Tesla Masterpläne und deren Erfüllung

Ich gebe es gern zu, ich bin ein Fan von Tesla. Und das seit 2006, als ich zum ersten Mal von Tesla gelesen habe und darüber berichtet habe

Über den ersten Masterplan von Tesla habe ich ebenfalls schon berichtet und zwar hier

Ob die Punkte dieses Masterplans schon abgehakt sind und wie die Punkte des zweiten Masterplans aussehen, das erklärt auf eindrucksvolle Weise das folgende Video. 

Und für all die Skeptiker, die immer noch meinen, das Tesla eh pleite geht, hier ein sehr lesenswerter Beitrag von Mario Herger von seiner phantastischen Seite:
"Der letzte Führerscheinneuling ist geboren"

Dein Wille geschehe – das neue Buch von Stefan Merath

Pünktlich am 9. März, dem Erscheinungstermin des neues Buches von Stefan Merath - Dein Wille geschehe - hat Amazon es auf meinen iPad geladen. Ich habe es über das Wochenende neugierig verschlungen, u.a. weil ich selbst seit vielen Jahren Führungstrainings anbiete. Aber auch weil ich seine beiden ersten Bücher "Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer" und "Die Kunst seine Kunden zu LIEBEN" schon sehr gern gelesen habe. 

Was empfiehlt Stefan? Auf welche Modelle setzt er auf?​ In was für eine Geschichte verpackt der dieses Mal seine Lerninhalte? Was unterscheidet dieses Buch von anderen Büchern über Führung?

In diesem Video erzähle ich über meine Eindrücke ...

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Diesen Ratgeber hätte ich mir vor 15 Jahren schon gewünscht

​Vor genau 15 Jahren:
Ich sitze im Garten, Anke fragt: "Hast Du die Mail von Econ gelesen? Am 1. September ist es so weit!"
Klar habe ich die Mail gelesen. 
Auf diesen Termin habe ich lange gewartet. Fast zehn Jahre lang. 

Mein erstes Buch "Job & Joy" wird veröffentlicht. Und dann noch in der gleichen Reihe wie die Top-50 Bücher meines Vorbildes Tom Peters, bei Econ. Ein phantastisches Gefühl.

​Der Weg hierhin war weit. Angefangen mit meinen Glauben, dass ich nicht schreiben könnte - die Schulerfahrungen saßen noch zu tief ...

Dann mit meinen mangelnden Wissen:

  • Wie schreibe ich überhaupt so ein Sachbuch?
  • In welchem Stil schreibe ich?
  • Was nehme ich alles mit rein?
  • Was schmeiße ich raus?
  • und viele Fragen mehr ...

    Tja und die Vermarktung?
    Dazu hatte ich mir viele Gedanken gemacht, stundenlang mit meinem Freund Leonardo darüber gesprochen. Der hatte in der Schweiz bereits ein Buch zum Bestseller gemacht.
    "Verlass Dich nicht auf den Verlag. Das Marketing musst Du selbst in die Hand nehmen!" So sein Rat.

    Gehört habe ich auf ihn nicht. Ich hatte doch den renommierten Econ-Verlag. Der wollte sich um das Marketing kümmern. Was sollte da noch schief gehen?

    Zeitsprung zurück in die Gegenwart und Rückblick:

    Job & Joy erschien planmäßig am 1. September 2001

    Verkauft wurden deutlich über 10.000 Exemplare - für ein Sachbuch schon ziemlich viel. Selbst wenn ich es als Bestseller betrachten könnte, ich hatte mir viiiel mehr erhofft!

    Was war schief gelaufen?

    1. Der 11. September 2001, die Anschläge auf das World Trade Center ...
    2. Die Dotcom Blase platzte nur wenige Monate später, damit war "Schluß mit Lustig - Das Ende der Spaßgesellschaft" wie schon wenig später ein Buch von Peter Hahne den Lesern klar machen wollte.
    3. Das Marketing, es war wie von Leonardo vorhergesagt, viel weniger als gedacht. Das Buch erschien in den Prospekten und in den Buchhandlungen. Und ich wurde zu ein paar Autorenlesungen eingeladen. Das war es dann aber auch schon.

      Den Rest hätte ich machen müssen,
      wenn ich denn gewusst hätte, wie ...  

    Und genau hier kommt ein brandneues Buch von Tom Oberbichler ins Spiel. Tom hat es mir freundlicherweise vorab geschickt und ich durfte es mit viel Freude und Interesse durchlesen.  

    Der Ratgeber für Deinen Bestseller

    Tom Oberbichler - Mission Bestseller

    Das Buch strotzt voller ganz konkreter Tipps und Anregungen. Es beleuchtet den kompletten Prozess von der Idee, über das Schreiben bis zur Veröffentlichung und natürlich dem Marketing. 

    Geschrieben ist es in einer sehr liebevollen Art und Weise, die typisch für Tom ist. Er schreibt nicht "Du musst" oder "Du sollst" sondern bei ihm heisst es wieder und wieder "Du darfst" ...
    Ich gebe zu, anfangs fand ich dieses "Du darfst" etwas befremdlich, aber je öfter ich es las, desto mehr gefiel es mir. Vor allem, weil es meinem ersten Prinzip von Job & Joy so entspricht - meiner ganz persönlichen Freiheit zu wählen. 

    Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der sich selber auf die spannende Reise zu seinem eigenen Bestseller machen möchte. 

    Und ich wünschte mir, ich hätte diesen Ratgeber schon vor 15 Jahren gehabt. Dann hätte ich sicherlich noch eine Null mehr an die Verkaufszahlen von "Job & Joy" hängen können ...

    4 Gründe, jetzt den neuen Tesla zu bestellen

    Vor wenigen Tagen hat Tesla sein Massenprodukt Tesla Model 3 vorgestellt und es sieht so aus als würde die Autobranche ihren ganz eigenen iPhone Moment erleben. In den ersten 24h wurden bereits 115.000 Autos reserviert, in den ersten drei Tagen über 275.000 Autos. Neben all der Euphorie und Marketing-Hitze gibt es aber 4 gute Gründe warum Sie sich jetzt dieses Auto reservieren sollten. 3 dieser Gründe haben mit dem Auto an sich nicht viel zu tun. Und gerade diese 3 Gründe machen es so wichtig.

    Einen Tag nach ihrem 100. Geburtstag hat mich BMW verloren. An Tesla. War absehbar, ich weiß. Wer heute ein echter peinlicher Internet-Hipster sein will, muss schließlich so etwas haben. Das Auto polarisiert, keine Frage.

    Man kann sich jetzt verlieren in Details über Elektromobiliät, Supersportwagen-Beschleunigung, Erdölindustrie und vieles mehr was Tesla umgibt. Es geht in der Diskussion aber um weit mehr als jene Banalitäten. Es geht um nichts anderes als die Transformation unserer Energieversorgung. Angela Merkel sagt dem Energiewende.

    Tesla ist eine sonderbare Firma

    Das sind Tesla’s Absichten, oder genauer gesagt, dass sind die Absichten von Elon Musk, der Mann hinter Tesla. Sein Approach das zu tun ist exemplarisch dafür, wie man große Veränderungen angehen sollte. Statt lange zu theoretisieren und die beste der perfekten Lösung anzustreben, sollten man schlicht damit beginnen. Schritt für Schritt. Auf einer strategisch sattelfesten Grundlage.

    Model 3 Tesla - Vorstellung

    Wer bislang nichts über Elon Musk gelesen hat und seine Geschichte nicht kennt, denkt sich wohl, dass dieser Mann ein gewiefter Geschäftemacher ist, der die Dinge die er tut darum tut damit sich seine Kasse füllt. Dem ist nicht wirklich so. Nicht, dass sich seine Kasse durch seine Aktivität nicht füllen würde, aber seine Motivation liegt darin, die Welt zu verändern. Ich glaube ihm das, weil er seine Kasse mehr als einmal fast schon fahrlässig riskiert hat. Es ist wohl mehr Glück als Verstand, dass das bislang gut gegangen ist.

    best car ever - Tesla Model 3

    Wir können froh sein, dass es solche Menschen gibt. Wo kämen wir hin wenn alle erfolgreichen Businessleute sich wie Josef Ackermann verhalten würden. Es sind doch genau diese Exponenten die unserer westlichen Gesellschaft in den letzten 30 Jahren sehr viel Schaden zugefügt haben. Und das, sage ich Ihnen als Vertreter der Wirtschaft.

    Lange Rede kurzer Sinn. Hier sind die 4 Gründe warum Sie sich jetzt, sprich heute oder in den nächsten Tagen, einen Tesla reservieren sollten.

    1. Best Car Ever

    Das Model S ist schlicht und einfach das beste Auto, das ich je gefahren bin. Und ich bin wirklich viele Autos gefahren. Günstige, teure, langsame, schnelle. Es ist schlicht und einfach unvergleichlich. Konzeptionell software-basiert aufgebaut, verändert sich damit alles was bisher rund ums Auto entstand. Remote-Wartung und Support, eine App zum Auto.

    Ich könnte mich in den Details verlieren. Und ich bin ein Fanboy und bin entsprechend voreingenommen. Sie müssen mir nicht glauben, machen Sie einfach eine Testfahrt und sie wissen was ich meine. Sie werden nicht wieder Verbrenner fahren wollen. Bislang war das eine Frage der Finanzen. Mit der Vorstellung des Model 3, das zu einem Preis von rund 35.000 US$ verkauft wird ändert sich das. So sieht das Auto aus:

    Model 3 - Tesla

    2. Energiewende

    Die ganze Diskussion um die zukünftige Energieversorgung ist stark fragmentiert und polarisiert. Es wird viel geredet und viele Leute haben nicht wirklich eine Ahnung. Der ganze Energiesektor ist von allen Seiten stark von Lobbyismus beeinflusst. Wie durchtrieben und hoch unanständig das bisweilen zugehen kann wurde letzten Monat in der Schweiz offensichtlich. Zusätzlich, und das macht es wirklich mühsam, ist die Diskussion auch noch politisch besetzt. Ein Minenfeld also.

    Das Problem der elektrischen Versorgung ist im Grunde ganz banal. Im Moment muss Energie die produziert wird, mehr oder minder gleichzeitig auch verbraucht werden. Die beste und unerschöpflichste Energiequelle, die Sonne, ist genau dann, wenn wir den Strom auch verbrauchen, nämlich in der Nacht und in den Wintermonaten, erheblich eingeschränkt. Selbst wenn wir uns Photovoltaikanlagen anschaffen, nachts müssen wir noch immer Strom aus dem Netz besorgen.

    Genau da setzt Tesla an in dem es eher sang und klanglos eine Batterie für zuhause anbietet. Mit diesen einfachen und günstigen Aggregaten ist es möglich, Strom am Tag zu produzieren und für die Nacht zu speichern. Je nach Einfamilienhaus reichen 1-3 solcher Einheiten. Im Moment kostet eine solche Batterie rund 3’500 US$. Da die ausrangierten Batterien der Autos mit wenig Aufwand in den Hausbatterien noch länger verwendet werden können, entsteht eine komplett verzahntes Ecosystem in der die aufwändige Technologie besser genutzt werden kann. Das ist nicht nur umweltfreundlicher sondern auch viel wirtschaftlicher.

    Damit können wir unser gesamtes Energieversorgungskonzept umstellen. Wir können im privaten Bereich hin zu einer grundsätzlich dezentralen Versorgung wechseln, mit Haushalten die großmehrheitlich ohne externe Stromversorgung funktionieren. Das funktioniert in Regionen mit viel Sonne komplett. In anderen, z. Bsp. in der Schweiz, mit Einschränkungen in den Wintermonaten.

    Diese saisonale Verschiebung kann aber mit anderen Methoden gelöst werden. Z. Bsp. der Zwischenspeicherung mittels Stauseen. Oder man brennt halt einfach ein paar Monate Kohle durch. In diesen Diskussionen über was denn Sinn ergibt, ist die Perfektion der Feind der Umsetzung. Es gibt immer jemand der irgendwo etwas findet, das nicht perfekt ist und darum das ganze Konzept verteufelt. Gerade in der Schweiz und Deutschland.

    Es wird dadurch verkannt, dass selbst mit einer ersten schrittweisen Dezentralisierung ganz erheblich CO2-Emmissionen reduziert werden. Und im Moment können wir jede Reduktion brauchen.

    Wenn Sie also jemals in irgendeiner Weise für den Naturschutz waren, sollten Sie Tesla in diesen Bestrebungen unterstützen. Denken Sie ja nicht, dass Tesla dabei die Energieversorgung übernehmen wird. Ich sehe diese Firma eher als Vorreiter, als Prototyp-Ersteller um der Gesellschaft und damit der Wirtschaft zu zeigen, dass diese Veränderungen wirklich machbar sind. Wider allen Zweiflern.

    Teslas Autos sind der Material gewordene Beweis dieses Gedankens und ironischerweise auch herrlich ideologiebefreit. Ich bin mitunter ökologisch sozialisiert aufgewachsen; zu gut kenne ich diese Nur-Verzicht-zählt-Mentalität. Es gibt genügend Grüne die Klassenkämpfe mit Naturschutz verwechseln. Und Bürgerliche die die Verhinderung dessen mit Wirtschaftsfreundlichkeit gleichsetzen.

    Wer hätte da gedacht, dass gerade die gut verdienenden ehemaligen Porsche, BMW und Mercedesfahrer der Oberklasse die Elektromobilität einst voranbringen.

    3. Drei-Phasen-Plan

    Um ein massen-taugliches elektrisches Auto zu entwickeln musste Tesla in 3 Schritten vorgehen, wobei ich denke das ist eher eine Tugend aus der Not gemacht. Der erste Schritt war die Grundlagen-Entwicklung und Erstellung eines ersten Produkts. Resultat war der Tesla Roadster, sehr teuer, sehr techniklastig. Der zweite Schritt war das Model S, ein Oberklassenmodell. Die hervorragenden Fahreigenschaften von Elektroantrieben und das hohe Preisniveau dieser Fahrzeugklasse ließ es zu ein Modell zu entwickeln mit dem Tesla auch irgendwie wirtschaftlich zumindest in den Graubereich der Profitabilität kommen konnte. Und so die Entwicklung des Model 3 erst möglich gemacht hat.

    Da Tesla nicht einfach nur ein elektrisches Auto, sondern einfach auch in vielen Bereichen qualitativ hochstehende Autos baute, hat dazu geführt, dass es im Oberklassensegment zumindest in der USA seinen Durchbruch finden konnte. Vergleicht man zudem das Preis/Leistungsverhältnis muss man aber auch sagen, dass das Model S im Vergleich recht günstig ist.

    Das gestern lancierte Modell 3 ist nun der dritte Schritt. Ein Auto für jedermann. In dem Sie jetzt einen Tesla reservieren, können Sie mithelfen, dass dieser Plan aufgeht und die Elektromobilität erheblich weiterkommt. Die traditionellen Hersteller stehen schon jetzt unter Druck nachzuziehen. Und ein paar Hersteller haben bereits gute Produkte lanciert. Z. Bsp. Renault mit dem Zoe.

    Model 3 from Tesla

    Machen Sie sich dabei nicht allzu viele Gedanken ob das von der Umweltbilanz jetzt schlechter oder besser ist, denn es ist gar nicht so relevant. Relevant ist, dass wir als Gesellschaft und Wirtschaft Schritte in Richtung Umbau der Energieversorgung machen. Im Moment ist es wohl so, dass unter dem Strich noch genauso viele Emissionen entstehen wie wenn Sie Verbrenner fahren (in Deutschland, in der Schweiz ist die Bilanz, dank deutschem Nacht-Windstrom, bereits besser).

    Entscheidend ist jedoch, dass sobald mehr und mehr Stromherstellung auf nachhaltige Weise passiert, die Emissionsbilanz der Elektroautos schlagartig besser wird. Da müssen wir hin.

    4. Sozioökonomischer Impact

    Die Automobilindustrie erlebt gerade ihr ganz eigenes Schreckensmoment, auch wenn sie das wahrscheinlich nicht zugeben werden. Es ist einfach nur unverständlich, warum eine ganze Industrie Jahrzehnte lang Milliarden in eine Technologie investieren konnte, die ganz offensichtlich extreme Nachteile hat. Ziehen diese Firmen nicht schnell nach jetzt, und nein sie werden dabei nicht gut aussehen, wird es kritisch für sie. Nicht weil sie keine umweltfreundlichen Autos haben, sondern weil sie die teureren und schlechteren Autos haben werden. Das gilt natürlich auch nicht für alle, wohl aber doch für ein paar bekannte Namen.

    Wir können nur hoffen, dass dieses Beispiel für andere Branchen ein Erweckungserlebnis ist und sich die Dinosaurier-Industrien wieder vermehrt wagen, neue Technologie auch wirklich zu Produkten zu verarbeiten anstatt Studien über Studien über Studien zu lauwarmen Marketingfilmchen zu verwerten.

    Genauso unverständlich ist es aber auch, dass die Politik so lange Zeit diesen perfiden Mix aus Krieg und Allianz mit den Ölförderländern geführt hat. Man fragt sich wie so etwas passieren konnte, all die Jahre, all die Tragödien, all die Kriege. Vom Öl und von den Konflikten die das Öl hervorgebracht hat. Damit muss einfach mal Schluss sein.

    Es ist mir klar, dass das stark vereinfacht ist und nein, ich will um Gottes Willen auch nicht behaupten mit dem Kauf eines Teslas könnte man diese Probleme lösen. Ich bin ja nicht naiv. Wäre ja zu schön wenn es so einfach ginge.

    Aber es ist nun mal ein erster Schritt in diese Richtung. Etwas das Sie ganz konkret tun können.

    Sehen Sie sich hier die Vorstellung des Model 3 an.

    Reservieren Sie sich hier Ihr Model 3.

    Dieser Beitrag von Alain Veuve ist zuerst auf seiner eigenen Webseite erschienen. Ich habe ihn mit seinem Einverständnis hier noch einmal veröffentlicht, weil er sehr gut zu meinen bisherigen eigenen Beiträgen zu Tesla passt, die das erste Mal über den Tesla Roadster hier , warum das Tanken wieder höllisch Spaß macht hier und hier und dann über den Geheimplan von Elon Musk, veröffentlicht wurden.

    Das Interview zwischen Vater und Sohn muss Du gesehen haben

    Talk To Me: Richard & Sam Branson

    Virgin Group founder Richard Branson opens up to his son Sam about taking risks, maintaining balance and "one of the worst moments of my life." #TalkToMe

    Posted by The Huffington Post on Montag, 4. April 2016
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