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Wie wird man älter als 100 Jahre?

Dieser Frage haben Dan Buettner und sein Team in den „Blue Zones“ der Welt untersucht. Gemeinschaften, in denen Senioren mit Elan und Vitaltiät sehr, sehr alt werden. Auf TED berichtet er, über 9 gemeinsame Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, die dafür sorgen, dass diese Personen auch noch jenseits der 100 Jahre fit und agil sind.

Krähenfüsse sind gut!

Was? Krähenfüsse sollen gut sein? Ja! Sagt Guy Kawaski. Gut, weil sie ein Zeichen für echtes Lächeln sind. Im Gegensatz zu dem „PanAm Smile“, bei dem nur ein Teil des Mundes bewegt wird.

Dies ist nur einer der Tipps aus dem Vortrag von Guy, den er an der Standford University gehalten hat.

Es lohnt sich, nicht nur weil Guy wirklich Spaß daran hat, sondern weil er die Freude daran auch vermitteln kann. Wieder mal ein sehr schönes Beispiel für Job&Joy,

Thanks Guy, well done!

Unternehmertum für Gefangene …

Als ich zum ersten Mal davon hörte, war ich zunächst überrascht. Ich hätte Gefangene nicht mit Existenzgründern in Zusammenhang gebracht. Die Erklärung des Projektes Leonhard, hat mich dann eines besseren belehrt:

Leonhard ist eine Initiative zur unternehmerischen Qualifizierung von Gefangenen in bayerischen Gefängnissen. Oft wird gefragt: Kann das überhaupt funktionieren? Die Antwort lautet: bestimmt!
Die Gründe, die zu einer Haftstrafe geführt haben, sind vielfältig. Vielfältig sind allerdings auch die Persönlichkeitsmerkmale eines jeden einzelnen Gefangenen. Viele Gefangene haben Mut und Initiative, sind bereit zum Risiko, sind kreativ und können etwas bewegen. Allesamt positive Eigenschaften! Allerdings sind sie irgendwo in Ihrem Leben einmal „falsch abgebogen“, was zu der Katastrophe einer manchmal mehrjährigen Haftstrafe geführt hat.
http://www.leonhard.eu/about.html

Meinen Glückwunsch an die Gründer Dr. Bernward Jopen und Maren Frowein.

Und hier geht’s zu dem amerikanischen Vorbild PEP, dem prison entrepreneurship program. Die starten dort jetzt schon mit dem 16. Lehrgang und hatten bisher ca. 700 Teilnehmer. Wenn das kein Erfolg ist …

Wer das Projekt unterstützen möchte, ein Mausklick kann schon reichen, wenn es PEP gelingt, unter die letzte 10 Finalisten der changemakers competition zu gelangen, können Sie einen von fünf Preisen über je 50.000 $ gewinnen. Ich habe meine Stimme schon abgegeben. Wer macht mit?Es reicht sich hier kurz anzumelden und dann zu voten …
Und den heute noch gefangenen zukünftigen Unternehmern wünsche ich ein Leben voller Job & Joy.

Meine Leidenschaft für Holz …

teile ich mit vielen Handwerkern, Künstlern und Bastlern. Ich liebe einfach dieses Material, den Geruch, die schönen Maserungen und das Gefühl, wenn die Oberfläche sehr fein geschliffen ist.

Dass sich Holz auch als Hülle für ein Smartphone eignen kann, ist nicht neu. Wie schön aber ein Werbefilm dafür sein kann, dass habe ich heute morgen über ein Google+ Beitrag von Guy Kawaski entdeckt:

Und hier ist das making of des Films.

Einfach super!!!

Von Null auf Platz 3 bei Kindle eBooks in der Kategorie Motivation …

Noch eineinhalb Monate, dann sind es genau zehn Jahre her, dass mein erstes Buch „Job & Joy“ bei Econ erschienen ist. Anfang September 2001.
Jetzt habe ich die Rechte an dem Buch vom Verlag zurückbekommen. Was lag also näher, als ein eBook daraus zu machen.

Ein großes Dankeschön an Wolff Horbach, der mir bei der Erstellung der nötigen Dateien für das Kindle-eBook Format phantastisch geholfen hat.

Der Prozess des Hochladens auf die Amazon Plattform war dann wirklich kinderleicht. Und nach ca. zwei Tagen war es soweit, „Job & Joy“ kann man sich jetzt auch sofort als eBook herunterladen.

Der eine oder andere muss das schon getan haben, denn immerhin hat es das Buch bereits auf Platz 3 in der Kategorie „Kindle-Shop > eBooks > Business & Karriere > Management > Motivation gebracht.


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Und wie man bei Google+ sehen kann, könnte das sogar zum Kauf eines Kindle motivieren. Da das eBook nur 3,16 Euro kostet, dürfte das auch kein Problem darstellen.


Bei Sandra wird der Aufbau Erfolgreicher Gewohnheiten schon selbst zur Gewohnheit

Ich lese gerade auf der facebook Seite von Erfolgreichen-Gewohnheiten einen Eintrag von Sandra Scholz:

Meine bisherigen Challenges: die 1. war 21 Tage keinen Stress, gefolgt von 21 Tage nicht Naschen. Dann 21 Wochen 2 x die Woche Sport im Fitnesstudio (andere Sportarten zählten nicht). Nun brauche ich eine neue Challenge. DENN: ICH behalte mein Lieblingselement immer am Armband! Ich kaufe mir mein letztes Wochenelement immer zu Beginn der Challenge und freu mich drauf!

Dazu kann ich nur gratulieren. Einfach super, wie konsequent Sandra die Methode umsetzt. Ich bekomme glatt das Gefühl, dass der Aufbau von neuen erfolgreichen Gewohnheiten bei ihr selbst zur Gewohnheit wird 😉

Wer Ideen hat für eine neue Challenge für Sandra, einfach hier posten oder auf der Facebook-Sete als Kommentar zu Sandras Beitrag.

Zum Träumen schön …

Ich bin immer wieder hin und weg von gut gemachten Zeitraffervideos.

So auch dieses Video, das Alex Cherney in in fast eineinhalb Jahren aus 31 Stunden Filmmaterial zusammengestellt hat. Er hat dafür allein sechs mondlose Nächte gebraucht.

Und wir können das alles genießen in weniger als drei Minuten.

Ocean Sky from Alex Cherney on Vimeo.

Kein Wunder, dass Alex hierfür der Gewinner beim STARMUS Astrofotografie Wettbewerb wurde.   

Wie baue ich eine erfolgreiche Gewohnheit auf?

Wie lange dauert es, eine neue Gewohnheit aufzubauen? Viele Coaches sagen 21 Tage. Einige nennen 28 Tage, andere wieder sechs Wochen, also 48 Tage. Vielleicht dauert es bei dem einen etwas länger bei dem anderen etwas weniger lang. Skeptiker könnten auch noch fragen, wann man denn von einer Gewohnheit überhaupt sprechen kann.Das Ganze droht dann schnell in einen theoretischen Kurs auszuarten.

Worum es mir in diesem Beitrag geht, ist einfach meine persönlichen Reflektionen zu diesem Thema mit meiner eigenen Erfahrungen zu verbinden.

Ich kenne mich sehr gut aus mit dem Thema des regelmäßigen Laufens.

Angefangen habe ich damit irgendwann um 1988 herum. Ich habe damals bei der Bank gearbeitet, war 25 Jahre alt und nahm an Gewicht einige Kilos zu. Kein Wunder, wenn man keinen Sport betreibt, den ganzen Tag am Schreibtsich sitzt und am Wochenende die Bankakademie besucht …

Die Wende brachte mir ein Urlaub auf Fuerte-Ventura. Wir waren bei Freunden in Morro del Jable, einen phantastischen endlos langen, weißen Sandstrand vor der Tür. Da fiel die Entscheidung nicht schwer, den Tag mit einem ausgehnten Lauf zu starten.

Doch weit gefehlt. Ich werde es nie vergessen, wie ich nach den ersten 100 – 200 Metern in dem lockeren Strandsand vollkommen außer Atem einfach aufhören mußte. – Aber der Anfang war gemacht. Einen solchen miserablen Fitnesszustand wollte ich einfach nicht akzeptieren.

Also ging es am nächsten Morgen wieder neu los, sicherlich mit etwas Überwindung aber es klappte. An diesem Tag schaffte ich schon 400 Meter. Immer noch nicht der Rede wert, aber ein kleiner Fortschritt.

So ging es dann weiter, Tag für Tag ein kleines Stückchen länger. Zum Glück hatten wir 4 Wochen Urlaub – und nach 4 Wochen war ich so fit, dass ich die 5 Kilometer komplett hin und wieder zurück laufen konnte. Ich fühlte mich phantastisch, hatte 7 Kilo abgekommen und war wiede ziemlich fit.

Noch viel wichtiger war aber, dass ich eine neue Gewohnheit aufgebaut hatte. Das Laufen begleitet mich seit diesem Urlaub – mit vereinzelten mehr oder weniger langen Pausen. Es hat sich bei mir in den meisten Zeiten zu einer guten (erfolgreichen) Gewohnheit ausgebildet.

Das einzige Problem mit solchen Gewohnheiten ist, dass man sie auch ziemlich schnell wieder vergisst. Ich habe mir vor vier Jahren einen neuen Hund gekauft, eine kleine Islandhündin. Da die erst mit einem Alter von einem Jahr mit laufen durfte, habe ich in diesem Jahr immer stärker auf mein Laufen verzichtet. Ich bin sogar in jenem Sommer aus lauter Bequemlichkeit mit dem Fahrrad gefahren, statt morgens zum See zu laufen.

Dann durfte Snoerre (die Islandhündin) schon seit 5 Monaten neben mir herlaufen, aber ich konnte mich immer noch nicht wieder aufraffen. Bis auf sehr vereinzelte Ausnahmen hatte ich keine Jogging-Schuhe mehr angezogen. Die Konsequenz? Was wohl??? Einmal wieder 7 Kilo mehr auf der Waage.

Doch dann ging es wieder los mit dem Laufen. Ich bin wieder angefangen, morgens meine Runde zu drehen. Zunächst waren nur 20 Minuten drin. Aber der erste (und wichigste) Schritt war getan. Jetzt hieß es durchhalten, bis mindestens 3 Wochen überstanden waren. Dann wurde es leichter und leichter, wegen der neuen (erneuerten) Gewohnheit.

Wie sieht es mit Ihnen aus, welche Gewohnheit würden Sie gern aufbauen. Und wann wollen Sie starten?
Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Thema suchen und eine Methode kennenlernen möchten, die so einfach wie effektiv ist, dann gäbe es hier eine Lösung:

Vergiss Selbstdisziplin, Erfolgreiche Gewohnheiten bringen Dich voran


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei. Geben Sie sich selbst die Zeit, für den Aufbau Ihrer neuen Gewohnheit.