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Simons Cat – die dritte …

Auf besonderen Wunsch des jüngsten Kommentators habe ich mich gerade auf die Suche nach einem möglichen dritten Teil von Simon und seiner Katze gemacht.

Diese Katze hat nicht nur hier auf dem Job&Joy Blog für viel Freude gesorgt.

Zum Glück bin ich fündig geworden. Hier ist sie, Simon’s Cat No. 3

Wie auch in den bereits gezeigten Teilen eins und zwei hat der Künstler den Charakter dieser liebenswerten Vierbeiner ‚mal wieder auf den Punkt gebracht.

Wenn ich es nicht besser wüßte, würde ich behaupten, dass unsere Katze Miou sich mit Simons Katze in ihrem Verhalten abgestimmt hat. Allein das Festkrallen an meinen Oberschenkeln wenn sie nicht aufstehen will …

Wie geht es Euch und Euren schnurrenden Lieblingen, wo seht Ihr Gemeinsamkeiten?

Mehr Spaß bei der Arbeit für die Axel Springer Mitarbeiter – durch Apple

Wenn das kein Beispiel für angewandtes Job&Joy ist …

Der Vorstandsvorsitzende des Axel-Springer-Verlags, Mathias Döpfner erklärt in einem Youtube-Video warum der gesamte Springer Konzern auf Apple umsteigt:

  1. Traditionell werden alle Layout-Arbeiten auf dem Mac ausgeführt
  2. Die Apple-Rechner sind leichter zu bedienen als alle anderen
  3. Appel Rechner sind die „schönsten Rechner“
  4. Die Geräte sind auch wirtschaftlicher, d.h. in Anschaffung und Wartung günstiger als die bisherigen Lösungen

Abschließend drückt Döpfner seine Hoffnung aus, dass die Mitarbeiter mit dieser Entscheidung noch mehr Spaß bei der Arbeit haben.

Ich kann ihm und dem Konzern nur gratulieren zu dieser Entscheidung und mich den Wünschen anschließen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen wird.

Schließlich freue ich mich selbst jetzt schon über ein Jahr jeden Tag aufs Neue, dass ich im letzten Juni nach vielen, vielen Jahren auf den Windows-Kisten „geschwitched“ habe.

via: Heise-Online

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25 Jahre Unglücklichsein?

Das schaffen viele Menschen noch viel länger, locker!!!

So schwer ist es ja auch gar nicht. Man braucht sich nur die falschen Fragen zu stellen. Wie z.B. wiederholt die Frage: „Warum bin ich hier nur immer der Dumme?“ oder „Warum bleibt diese ganze Schei… immer wieder an mir hängen?“

Was macht unser Gehirn, wenn es solche Fragen hört? Es läuft los und durchsucht unsere gesamte Datenbank nach möglichen Antworten. Dass wir sonst ein toller Typ sind – die Antwort paßt nicht. Dass wir die einen oder anderen guten Freunde haben – paßt auch nicht. Dass wir vieleicht früher in der Schule schon einmal in einer ähnlichen Situation „der Dumme“ waren – ja das könnte passen. Und so suchen wir und suchen wir – bis wir so viele passenden Antworten gefunden haben, die uns endlich bestätigen, dass wir „der Dumme“ sind.

Natürlich läuft dieser ganze Prozess fast in Lichtgeschwindigkeit ab und natürlich unbewusst. Das Ergebnis ist aber immer das gleiche. Wenn wir uns diese Fragen wiederholt stellen, bekommen wir die Antworten noch schneller. Denn unser Computer hat sich vorsorglich bereits die passenden Antworten markiert. Jetzt kann er sofort darauf zuspringen.

Und wir bekommen die Gewissheit, dass wir tatsächlich der (oder die) Dumme sind.

Wem das ganze noch nicht reicht, der findet bei Paul Watzlawick eine umfassende Anleitung zum Unglücklichsein. Und diese Anleitung ist so beliebt, dass sie inzwischen ihr 25-jähriges Jubiläum feiert und über eine Million mal verkauft wurde. (via Stephan List’s Weblog)

Ob es nur über den Weg des Unglücklichsein geht? Könnte man nicht einfach die Abkürzung nehmen und direkt das Glück anstreben???

Ja kann man. Und sogar ziemlich einfach.

Wie, das erzählt Wolfgang Horbach, der sich seit Jahren sehr intensiv mit dem Thema Glücksforschung beschäftigt, auf einer Veranstaltung des innovativ-in Business Clubs.

Näheres zu der Veranstaltung mit dem Titel „Vom Jammertal auf den Glücksgipfel“ auf seinem Blog und natürlich auf der innovativ-in Seite.

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Katzenliebhaber dürfen früher aufstehen

Wer eine Katze hat, die auch noch Zugang zum Schlafzimmer genießt, wird das Problem kennen:

Katzen haben morgens Hunger. Da sie die Dose oder Tüte nicht allein aufbekommen, brauchen sie natürlich uns Menschen als „Dosen- oder Tüten-Öffner“.

Was passieren kann, wenn man (frau) nicht schnell genug aufsteht, zeigt auf sehr schöne Weise das folgende Video:

Was lernen wir daraus?

Wer morgens schlecht aus dem Bett kommt – schaffe sich eine Katze an 😉

Ankes Katze nimmt übrigens keinen Knüppel sonder wirft systematisch einen Gegenstand nach dem anderen vom Nachttisch. Alles andere passiert tatsächlich genau wie im Film.

Ich habe mit Snoerre zum Glück keine derartigen Sorgen. Sie schläft im ihrem Korb bis ich aufstehe – meistens …

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Yes we can …

Die Spannung steigt. Heute, am Super Tuesday sollen in 22 amerikanischen Staaten die Wähler entscheiden, wer als Kandidat in den Wahlkampf um die amerikanische Präsidentschaft geht. Hatte Hillary Clinton bis vor wenigen Wochen noch einen deutlichen Vorsprung vor ihrem demokratischen Mitbewerber Barack Obama, so hat dieser enorm aufgeholt und sie teilweise überholt.

Immer mehr Prominente haben ihn unterstützt und empfohlen. Dank seiner brillianten Rethorik und seines Charismas wird er von vielen mit John F. Kennedy verglichen. Dass Barack aber nicht nur Politiker mitreißen kann, sondern auch Musiker zeigt dieses Video, welches seit wenigen Tage im Netz steht.

Klaus Eck liefert ein paar Hintergrund-Informationen:

„Bob Dylans Sohn Jesse hat in der vergangenen Woche das Musik-Video „Yes we can“ vorgestellt, in dem der Musiker Will.I.Am von den Black Eyed Peas gemeinsam mit zahlreichen Kollegen wie Kate Walsh, Adam Rodriguez, Kelly Hu, Amber Valletta, Scarlett Johansson und Herbie Hancock für Barack Obama auftreten. Sie beziehen sich in ihrem Musik-Video auf Obamas New Hampshire-Rede, in der der US-Präsidentschaftskandidat in Martin-Luther-King-Pose an amerikanische Kämpfertugendenden appellierte. Einen offiziellen Auftrag hatten die „Yes we can“-Macher nicht.“

Die virale Macht so eines Videos zeigt sich in den über 1,7 Millionen Menschen, die sich dieses Video in der kurzen Zeit angesehen haben. Wenn das so weitergeht, dürften dieses Video auch die ca. 5,7 Millionen Besucher des Obama-Girls überholen.

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Ob Du ein Schiff bauen oder ein Land regieren willst …

Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommele nicht Männer zusammen,
um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu verteilen,
sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

Antoine de Saint-Expupéry

Dieses Zitat aus „Der kleine Prinz“ verdeutlicht sehr schön, wie wichtig es ist, eine Vision zu vermitteln. So eine Vision kann die Kräfte vieler Beteiligten aktivieren und bündeln.

Dass nicht nur Firmenlenker sondern gerade Präsidenten, die ein ganzes Land regieren wollen, eine derartige Vision brauchen, dürfte eigentlich klar sein. Umso überraschender ist für mich, wie wenige Politiker überhaupt von Ihren Visionen sprechen. (Wer würde Euch denn spontan einfallen???)

Vielleicht ist es genau dass, was den Reiz von Barack Obama, dem Bewerber für den demokratischen Präsidentschaftskandidaten in den USA, ausmacht. Er spricht über seine Visionen und es gelingt ihm, die Menschen mitzureißen. Seine Begeisterung für seine Vision ist ansteckend.

Jetzt hat er es sogar geschafft, von dem Bruder von J. F. Kennedy, Ted Kennedy empfohlen zu werden. Und die Tochter von J.F.K. schreibt in einem Beitrag in der New York Times, warum Sie meint, dass Barack Obama ein Präsident wie ihr Vater sein könnte:

„I want a president who understands that his responsibility is to articulate a vision and encourage others to achieve it; who holds himself, and those around him, to the highest ethical standards; who appeals to the hopes of those who still believe in the American Dream, and those around the world who still believe in the American ideal; and who can lift our spirits, and make us believe again that our country needs every one of us to get involved.“

Ich verfolge den Vorwahlkampf in den USA zwar nur als Zuschauer und kenne die jeweiligen Kandidaten nur aus der Presse und den Videoaufzeichnungen. Wenn ich aber die Maßstäbe von Antoine de Saint-Exupéry anwende, dann liegt Obama weit vorn.

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Ein Rennen, das den (Denk-) Rahmen sprengt

Rennen sind so alt, wie der Mensch. Früher waren es Wettrennen zwischen Streitwagen, heute zwischen Formel 1 Boliden. Es hat auch schon Wettkämpfe zwischen Mensch und Auto gegeben. Hätte aber ein Auto eine Chance gegen einen Düsenjäger? Über zwei Meilen? Mit herkömmlicher Betrachtungsweise wohl kaum.

Wenn man aber auch hier den normalen Denkrahmen verläßt und ein entsprechendes Auto wählt, dann könnte es durchaus knapp werden für den Jet. Richard Hammond nimmt den Kampf gegen einen Eurofighter auf, in einem Bugatti Veyron. Beide müssen die Strecke einer Meile zurücklegen, hin- und zurück.

Und jetzt kommt die Überraschung: Der Bugatti in der Horizontalen, der Eurofighter in der Vertikalen.

Bugatti Veyron gegen Eurofighter – wer wird gewinnen?

Ein spannendes Duell, welches einmal mehr zeigt, wie man Spannung erzeugen kann, wenn man die typischen Denkgrenzen verläßt.

Aufmerksam auf dieses Video bin ich über das Daytrading Blog von Pierre geworden. Andere Möglichkeiten, den Denkrahmen zu sprengen findet Ihr z.B. bei Hannes Treichl.

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Mit dieser Airline könnte das Fliegen wieder Spaß bringen …

Lange Flüge und enge Sitzreihen sind ja nicht gerade der Hit, und das Essen? Na ja …
Auf der anderen Seite entschädigt einen der niedrige Preis. Die Passagierzahlen steigen und die Discount-Airlines unterbieten sich gegenseitig. Ein harter Preiswettkampf tobt.

In genau diese Branche steigt jetzt Richard Branson in den USA ein, natürlich wieder unter der Dachmarke Virgin.
Auf dem Blog von Sascha Langner fand ich einen sehr interessanten Bericht über die Ideen von Richard Branson.

Ein Besuch auf der homepage von Virgin America lohnt sich auf jeden Fall, und sei es nur, um sich einmal anzuschauen, wie man auch in einem eignentlich gesättigten Markt sich geschickt positionieren kann.

Hier ein paar der Highlights:

Bild 29-1
the coolest living room …

Bild 31-1
ein In-Flight-Entertainment System an jedem Sitzplatz

und in der Business-Klasse:

Bild 31
schicke Ledersitze, die einen auch noch massieren

Weitere Highlights wie gesagt bei Sascha Langner und direkt bei Virgin America.

Die Preise sehen bei all diesen Extras immer noch sehr normal aus, so kostet z.B. ein Flug von New York nach LA ab 149,- US $, das erscheint mir recht günstig.

Also, wer sucht noch einen Moderator für einen Workshop in NY und einen in LA? Es können auch mehrere Workshops sein ;-).

Faszinierende Schattenspiele

Pierre Daeubner veröffentlich auf seinem daytrading blog neben vielen Tipps zu seinem Fachgebiet – dem Daytrading – auch immer wieder interessante Videos.

Vor ein paar Tagen hatte er eines, welches mich sehr beeindruckt hat.


faszinierende Schattenspiele

Zusammen mit der traumhaften Musik von Louis Armstrong ein echtes Highlight!

Podcast mit Charles Handy

Wen mein gestriger Beitrag über das neue Buch von Charles Handy neugierig gemacht hat, der möchte vielleicht ihn auch gern einmal reden hören. Das ist dank des Internet kein Problem.

Die gemeinnützige irische Industrie-Organisaion it@cork hat dankenswerter Weise einen Vortrag von Charles zu dem Thema „Creating Something out of Nothing“ als Podcast aufgenommen.

Hier ist der Link zu dem Podcast:

Viel Spaß beim Hören und viel Erfolg bei Erschaffen von etwas aus dem Nichts.

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