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Wirksamkeit klassischer Werbung

Eines der Themen gestern Abend auf der Blomenburger Blogging-Konferenz war die Wirksamkeit klassischer Werbung. Dazu passend habe ich soeben über Robert Basics Blog ein paar nette Zitate von Maurice Lévy gefunden, über die der Fischmarkt berichtet.

Lévy hat kürzlich für 1,3 Milliarden Dollar die Interactive-Agentur Digitas übernommen.

„In der Tat verstehen Verbraucher heute mehr und mehr die Mechanismen des Marketings. Wenn wir künftig nicht als Eindringlinge empfunden werden wollen, ist intelligentere, humorvollere Ansprache gefragt.

Was heißt das für die Zukunft der Mediengesellschaft?

Verbraucher sind nicht mehr bloß passive Empfänger von Produkten oder Nachrichten, die ihnen andere, vermeintlich bestens informierte Experten vorsetzen können. Der Wissensvorsprung der bisherigen Infoelite schrumpft drastisch, Zeitungsleser, Radiohörer, Fernsehzuschauer, Internetnutzer werden selbst zu Meinungsführern.

Was bedeutet das für Industrie und Werbeagenturen?

Wir werden völlig anders auf die Verbraucher zugehen: nicht einbahnstraßenartig zu ihnen sprechen, sondern ein Gespräch eröffnen, wenn unsere Botschaften sie erreichen sollen. Das wird immer schwieriger.“

Gerade für diese „Gespräche“ mit den Kunden bieten sich die Blogs geradezu an. Aber das wissen die Blogger eh schon ;-).

[tags]Werbung, Wirkung klassischer Werbung, Blogs[/tags]
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Die Anzahl der Blogs, die sich mit „Job&Joy“ beschäftigen wächst stetig

Vielleicht liegt es an meinem Fokus oder sie steigt tatsächlich, die Anzahl der Blogs, die sich mit „Job & Joy“ (oder anders ausgedrückt mit Arbeit, die Spaß, Freude und Erfüllung bringt) beschäftigen.

Habe gerade eine weiteres Blog zu meiner Feedreader-Liste auf Bloglines hinzugefügt: The Chief Happiness Officer

Alexander Kjerulf, der Herausgeber dieses Blogs bezeichnet sich selber als:

  • Chief Happiness Officer
  • Speaker
  • Radical
  • Slacker
  • Ex-geek
  • Entrepreneur
  • Author

Er hat gerade eine interessante Auflistung von Blogs zusammengestellt, die sich mit „happiness at work“ beschäftigen. Ich bin mal gespannt, wann wir diese Auswirkungen auch in Deutschland spüren werden.

Als mein Buch Job&Joy 2001 erschien, war es auf jeden Fall einige Jahre zu früh. Das scheint sich jetzt zum Glück (langsam) zu ändern 🙂 .

happyducks

Quelle: The Chief Happiness Officer

Nachtrag: Hatte ich ganz vergessen. Der Tipp zu dem Chief Happiness Officer kommt von Stefan List und seinem Tool Blog. Danke Stefan.