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Warum machen Sie eigentlich das, was Sie machen?

Warum machen Sie eigentlich das, was Sie machen? Ihren Beruf?

Weil Sie damit Geld verdienen müssen? Weil Sie reich werden wollen? Oder weil es Ihnen Spass und Freude macht? (Und der Erfolg folgt?)

Was würden Sie tun, wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Wenn Sie jetzt antworten: „Das Gleiche“, dann kann ich Ihnen nur gratulieren. Dann gehören Sie zu einer Minderheit, allerdings einer von vielen beneideten Minderheit.

Nehmen wir also einmal an, Sie üben Ihren Beruf mit Leidenschaft aus. Sie sind total begeistert von den Möglichkeiten, die er Ihnen bietet. Sie freuen sich über Ihre fertigen Produkte oder über die abgeschlossenen Projekte. Und sie freuen sich über das begeisterte Feedback Ihrer Kunden. Sie sind stolz auf Ihr Unternehmen und Ihre Leistungen. Trift das für Sie zu, dann noch einmal: „Herzlichen Glückwunsch!“

So, und jetzt kommen wir zum Thema Bloggen.

Wer weiß denn von Ihrer Leidenschaft? Wem haben Sie in der letzten Woche davon erzählt? Wem, außer den vielleicht 10 – 20 Kunden und Lieferanten, mit denen Sie im Durchschnitt einer Woche reden???

Hätten Sie nicht Lust, ihre Begeisterung mit einer viel größeren Gruppe von Menschen zu teilen? Tun Sie es! Fangen Sie an zu bloggen!!!

Als mögliche Vorbilder und um Sie zu motivieren, werde ich in den nächsten Wochen hier Blogs vorstellen, bei dem die Freude an der Arbeit klar erkennbar ist. Mindestens zwischen den Zeilen ;-).

Sicherlich sind Ihnen (oder Euch) auch bereits Blogs aufgefallen, die in diese Gruppe fallen. Eine große Bitte: Nennt mir die Namen und Web-Adressen dieser Blogs in den Kommentaren zu diesem Beitrag. Ihr könnt auch Euer eigenes Blog nominieren. Die oben genannten Kriterien gelten dafür natürlich genauso!

[tags]Freude an der Arbeit, Leidenschaft, Begeisterung[/tags]
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Wozu kann der Mangel an Job&Joy, der Mangel an Freude führen?

Ayn Rand, hat es in “The Voice of Reason” etwas kompliziert, aber umso treffender beschrieben:

„A chronic lack of pleasure, of any enjoyable, rewarding or stimulating experiences, produces a slow, gradual, day-by-day erosion of man’s emotional vitality, which he may ignore or repress, but which is recorded by the relentless computer of his subconscious mechanism that registers an ebbing flow, then a trickle, then a few last drops of fuel-until the day when his inner motor stops and he wonders desperately why he has no desire to go on, unable to find any definable cause of his hopeless, chronic sense of exhaustion.“

hier ist meine deutsche Übersetzung:

Ein chronischer Mangel an Freude, aus irgendeiner erfreulichen, belohnenden oder stimulierenden Erfahrung, ergibt eine schleichende, langsame, Tag für Tag zunehmende Erosion der Vitalität eines Mannes, die er ignorieren oder unterdrücken kann. Aber der unnachgiebige Computer seines Unterbewußtseins registriert diesen versiegenden Fluß, zunächst ein Rinnsal, dann ein paar letzte Tropfen von Energie – bis zu dem Tag, wenn sein innerer Motor stoppt und er sich hoffnungslos wundert, warum er keinen Wunsch verspürt, weiterzugehen, unfähig irgendeine definierbare Ursache seiner hoffnungslosen, chronischen Erschöpfung zu finden.

Treffender hätte sie nicht beschreiben können, warum es so wichtig ist, sich täglich um Freude (auch an der Arbeit) zu bemühen.

Genau das, was ich mit meinem Job&Joy Ansatz errreichen möchte.

Chris and Paul, thank you for the hint to this great words.

[tags]Müdigkeit, Unlust, Freude, Arbeit, Freude an der Arbeit[/tags]

Durch Freude an der Arbeit mehr Gäste, mehr Umsatz und mehr Gewinn

Um auf jeden Fall noch mindestens einen Artikel für den 1. Business Blog Karneval zu bekommen, mache ich zur Zeit eine Studienreise nach und auf Fuerte Ventura.

blog karneval

Was ich hier studiere? Na z.B. die Wärme, wie oft die Sonne hinter den leichten Wolken verschwindet, wie sich der Strand unter meinen nackten Füssen anfühlt, die Temperaturen des Atlantiks und dann bin ich natürlich auf der Suche nach neuen (oder erneuten) Erkenntnissen, wie wir mehr Kunden bekommen können.

O.k. man könnte das Ganz auch Urlaub nennen. Aber so ganz los lassen mich betriebswirtschaftlich geprägte Überlegungen dann doch nicht. Schon gar nicht, wenn ich in unserer Stammkneipe in Morro sitze.

Dieses Restaurant ist immer voll, hat sehr freundliche Kellner, die fast nur im Laufschritt unterwegs sind, aber immer und für jeden Gast ein Lächeln und oft einen kleinen Witz auf Lager haben.

Die Speisen kommen schnell auf den Tisch, schmecken gut und die meisten Gäste verlassen nach relativ kurzer Zeit Ihre Tische um neuen Gästen Platz zu machen. Nennt man das eigentlich Gäste-Umschlag?

Und jetzt das genaue Gegenteil. Das Restaurant schräg gegenüber. Es liegt sogar direkt am Strand, noch nicht einmal eine Promenade dazwischen. Luftlinie zwischen den beiden Restaurants – geschätzte sieben Meter.

Die Entfernung in Euro Jahresumsatz? Ich kenne die Zahlen nicht, aber es müssen ein paar hundertausend sein. Das Lokal gegenüber ist ständig leer. Nur draußen sitzen einige Gäste. Drinnen ist nichts los.

Warum? Ich weiß es nicht genau. Ich weiß nur, dass wir bei dem einzigen Mal, als wir dort waren (vor ca. einem Jahr) nach dem Essen sehr unzufrieden waren. Der Kellner war muffig und schlecht gelaunt. Obwohl es kaum etwas zu tun hatte, gab er uns das Gefühl, dass wir irgendwie seine Ruhe störten.

Scheinbar geht es uns nicht allein so. Wie sonst kann man sich diese Bilder erklären?

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Freundliche, lächelnde Kellner und voll Tische

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gähnende Leere

Woran kann das wohl liegen???

[tags]Business Blog Karneval, Freude an der Arbeit, mehr Kunden, mehr Gäste, Fuerte Ventura, Restaurant, Morro del Jable[/tags]