Tag Archive

Tag Archives for " Praxis-Management "

Praxis Management in Zeiten ständiger Reformen – auch für den Arzt, Zahnarzt und sonstige Freiberufler

Kaum haben wir die eine Reform überwunden, wird über die nächste diskutiert. Die Gesundheitsreform als Beispiel wird scheinbar zu einer ständigen Einrichtung.

Viele Mediziner, mit denen ich gesprochen haben, glauben nicht mehr, dass überhaupt irgendeine Reform ihnen das Leben noch erleichtern wird. Den Apothekern geht es genauso. Sie sind auch schon seit Jahren gezwungen, sich von einer Laune des Gesetzgebers zur nächsten zu hangeln. Die Rechtsanwälte dürfen jetzt ihre Honorare frei aushandeln. Ob ihnen das mehr Umsätze bescheren wird?

Dass der Frust in solchen Zeit wächst, kann wohl jeder nachvollziehen. Wie geht es Ihnen?

  • Spüren auch Sie die immer größer werdenden Anforderungen aus Finanzen, Kunden-Betreuung, Personalführung, Verkauf und Marketing?
  • Haben Sie das Gefühl, immer länger zu arbeiten und immer weniger Zeit zum Erholen zu finden?
  • Fühlen Sie sich gestresst von den ständigen Geldsorgen?
  • Und spüren Sie dabei, wie Ihre Begeisterung für Ihr Unternehmen und Ihren Beruf mehr und mehr abnimmt?

Würden Sie gern mehr Gewinn mit weniger Stress erreichen?

Ein erster Schritt zur Lösung Ihrer Probleme könnte ein kostenloses Abonnement unseres Newsletters sein. Besuchen Sie unsere homepage und geben Sie einfach Ihre E-mail Adresse ein und Sie erhalten eine kurze Bestätigungsmail. In der klicken Sie auf den angegebenen Link und erhalten dann eine zweite Mail mit den Zugangsdaten zu dem geschützten Bereich der kostenlosen Downloads und Checklisten.

Und wenn Sie es noch einfacher haben wollen?

Dann geben Sie hier Ihre E-mail Adresse ein:

Meine E-mail Adresse:

PS: Natürlich geben wir Ihre E-mail Adresse nicht weiter, an Niemanden. Aber das versteht sich für uns eigentlich von selbst.[tags]Unternehmens-Erfolg, Stress, Gewinn, Problemlösung, Newsletter[/tags]

2

iPod und Zahnarzt – eine ideale Kombination

Bin über das Zahnblog von Dr. Wolfgang Gerner auf das Blog seines Kollegen Dr. Moritz Kebschull mit dem Namen gingiva.org aufmerksam geworden.

Natürlich habe ich mir die Seite, bzw. die Seiten gleich einmal angesehen. Und siehe da, Herr Kebschull teilt meine Begeisterung für den iPod.

Das erinnert mich doch an einen Beitrag aus meinem Newsletter der German Dental Business School vom letzten Dezember. Hier ist er:

Eine ideale Kombination – iPod und Zahnarzt
Was tun Sie, damit Ihre Patienten mit ihrer eigenen Angst vor der Zahnbehandlung so gut es geht fertig werden? Wie wichtig die vorherige Information über die geplanten Behandlungen sein kann, habe ich bereits im letzten Newsletter geschildert. Heute nun ein schönes Beispiel aus „Rogers Blog“ (Abkürzung für Web-Logbuch), eine Art Online-Tagebuch, das vom Autor im Web geführt und veröffentlicht wird.
Unter dem Titel „Eine ideale Kombination – iPod und Zahnarzt“ schildert Roger seine eigene Methode, mit seiner Angst vor der Zahnbehandlung umzugehen wie folgt:

„Jedes Jahr gehe ich zum Zahnarzt bzw. zur Dentalhygienikerin und bisher war das eher eine Sache, die zwar keine Ängste mehr hervorruft wie in Kindertagen – 2 Löcher beim sogenannten „Rossmetzger“ plombieren und dazumal immer ohne Narkose – aber doch auch nicht zu den angenehmen Dingen gezählt werden kann.

Letztes Mal hatte ich nun meinen iPod dabei und als ich da so auf dem „Schragen“ lag, dachte ich bei mir: ist ja eigentlich blöd, ich hab da einige Podcasts, die ich gern hören würde anstatt mich auf einen eventuellen Schmerz zu fixieren und dabei dem Sound der Dentalwerkzeuge ausgeliefert zu sein. Also fragte ich die Dentalhygenikerin, ob sie nichts dagegen hätte, wenn ich den iPod einstöpseln würde. Sie fand das eigentlich ganz ok. Es sei zwar bei ihr das erste Mal, aber der Zahnarzt hätte dies sogar schon als Mittel zur Entspannung bei schmerzvolleren Sitzungen eingesetzt.

Am Ende war ich total entspannt, hatte mich während einer vollen Stunde bestens unterhalten, hatte kaum etwas von der Behandlung wahrgenommen und tauschte mich danach auch noch mit der Dentalhygenikerin über das Thema Zahnpflege hinaus aus.

Ipod Zahnarztstuhl


Ich kann also jeder Zahnärztin und jedem Dentalhygieniker nur empfehlen, sich sofort einen iPod für seine Patienten anzuschaffen. Kombiniert mit einem Fragebogen für eventuelle Musikwünsche bzw. Podcast Programme (z.B. das Echo der Zeit) könnte man die Behandlungen bald musikalisch-informativ individuell auf die Kunden abgestimmt anbieten und dabei den Gang zum Zahnarzt wesentlich entschärfen. Damit das menschliche Element nicht zu kurz kommt, wären einige Gesprächsminuten zu Beginn und zum Schluss der Behandlung fest einzuplanen – als Thema könnte ja der eben gehörte Podcast dienen.“
Quelle:
http://roger.kaywa.ch/p1477.html

Diese Empfehlung von Roger aus Zürich kann ich mich nur anschließen. Also, wann besorgen Sie sich den iPod für Ihre Praxis?

Oder die Frage an Moritz Kebschull – stellen Sie Ihren eigenen iPod für Ihre Patienten zur Verfügung?

1

Wie steht es denn um Ihre Kunden-Liebe?

Damit meine ich nicht, dass Sie mit Ihren Kunden ins Bett gehen sollen.

Aber ernsthaft:

Wie sehr lieben Sie Ihre Kunden?

Wie sehr schätzen Sie Ihre Kunden?

Wie sehr respektieren Sie Ihre Kunden?

Angeregt durch einen aktuellen Beitrag von Robert Basic auf seinem Basicthinking-blog fiel mir die obige Frage wieder ein. Robert diskutiert die grundsätzliche Bereitschaft vieler Firmen, sich überhaupt ernsthaft auf eine von gegenseitigem Respekt getragene Kundenbeziehung einzulassen. Diese Bereitschaft ist unter anderem auch Voraussetzung für ein erfolgreiches Bloggen. Aber nicht nur das.

Die Frage nach der Kunden-Liebe hat mir (und noch mehr meinen Kunden) viele Aha-Erlebnisse in unzähligen Workshops gebracht. Diese Bereitschaft und die generelle Haltung dahinter ist auch ein Fundament für einen langfristigen Unternehmenserfolg.

Ich bin absolut überzeugt davon, dass Sie sich auf Dauer genauso wenig verstellen können, wie ich es kann. Ob nun Seminarteilnehmer oder Kunden, die Menschen spüren es, ob wir ihnen Sympathie entgegen bringen.

Wenn Sie wählen dürften, mit wem würden Sie lieber zusammen arbeiten, mit Kunden, die Ihnen von ganzem Herzen sympathisch sind oder mit denen, bei denen Ihnen schon das Herz in die Hose rutscht, wenn Sie nur an die nächste Verabredung denken. Die sogenannten „heart sink appointments“, wie es Chris Barrow so schön sagt.

Jetzt höre ich schon diejenigen, die meinen, so wählerisch dürfe man gar nicht sein. Schließlich gebe es nicht genug Kunden. Da müsse man eben nehmen, was kommt. Wenn Sie überzeugt davon sind, dass die Welt voller Knappheit ist, dann werden Sie auch die Bestätigung dafür finden.

Wenn Sie dagegen die Überzeugung vertreten, es gäbe unter den gut 6.000.000.000 Menschen auf der Welt mehr als genug für Sie und Ihre Firma – dann werden Sie auch dafür die Bestätigung bekommen.

Diese zweite Überzeugung hat allerdings einige große Vorteile:

  • Sie können wählerisch sein.
  • Sie brauchen nur mit den Kunden zusammen arbeiten, die Ihnen etwas bedeuten.
  • Die Arbeit mit diesen Kunden wird Ihnen viel mehr Freude bringen.
  • Sie werden erfolgreicher.

Was wollen Sie mehr???

Wenn Sie Lust haben, sich systematisch mit diesem Thema zu beschäftigen, dann empfehle ich Ihnen unsere Sympathie-Matrix einmal zu testen. Hier geht es zum kostenlosen Download.

Lassen Sie mich wissen, wie Ihre Erfahrungen damit sind. Ich freue mich auf Ihr Feedback.

2

Unternehmensblogs können sich lohnen …

Das zeigt sich auch in dem Interview welches Hannes Treichl gerade mit Manfred Huszar in seinem Anders denken blog geführt hat.

„Huszar startete vor noch nicht einmal einem halben Jahr, am 18. April 2006, sein Business Blog Store4Dogs. Ein Burgenländer aus der 3.000 Seelen Gemeinde Parndorf auf den Spuren des Saftblogs?“

Hannes Fragen und noch viel mehr die Antworten von Manfred Huszar zeigen, dass es sich für Unternehmer lohnen kann, sich mit einem eigenen Blog der Öffentlichkeit zu präsentieren.

„Das Feedback der Kunden ist sehr positiv. Durch unseren Blog konnten wir eindeutig neue Kunden gewinnen. Erst letzte Woche hat ein Kunde bestellt nachdem er einen kürzlich erschienen Beitrag im Blog gelesen hat. Dieser Beitrag hat in einem Menschen etwas ausgelöst Neugierde, Vertrauen, Zustimmung… was immer es war – wir haben ihm die Tür geöffnet und ihn herzlichst begrüßt… und er blieb.“

Ich bin gespannt, wann die ersten Zahnärzte sich und ihre Praxis über dieses Medium präsentieren. Neben dem Zahnblog von Dr. Wolfgang Gerner habe ich noch keine weiteren blogs gesehen. Wenn ich jemanden übersehen habe, freue ich mich auf eine Nachricht.